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15 Museen mit Werken aller Kontinente

Der Verbund „Staatliche Kunstsammlungen Dresden" umfasst 15 Museen, die zu den bedeutendsten der Welt zählen. Zusammen mit vier Institutionen repräsentiert er eine thematische Vielfalt, die in ihrer Art international einzigartig ist.

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WOLFGANG TILLMANS, ALBERTINUM INSTALLATION (1992-2018), 2018

Schenkung von Wolfgang Tillmans und den Freunden der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Der international renommierte Künstler Wolfgang Tillmans hat einen Ausstellungsraum mit seinen Bildern im Albertinum eingerichtet. Seit dem 25. Mai sind dort insgesamt 23 Fotoarbeiten des Turner-Preisträgers zu sehen, darunter auch Werke des Künstlers aus der Sammlung Hoffmann, die die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im März dieses Jahres erhalten haben. Zeitgleich bekommen die SKD neun Arbeiten von Tillmans. Möglich wurde diese außerordentliche Schenkung durch den Künstler selbst und den Stifterkreis der Freunde der SKD. Letzterer verfolgt das Ziel, alljährlich zeitgenössische Kunst für den Museumsverbund anzukaufen. Zu diesem Zweck werden Künstler*innen eingeladen, sich mit den Sammlungen der insgesamt 15 Museen des Verbundes auseinanderzusetzen und neue Werke zu schaffen. Damit wollen die SKD den eigenen gesellschaftlichen Auftrag wahrnehmen und Künstler*innen in diesen Prozess aktiv einbeziehen.

© SKD, Foto: Matthias Rietschel
Eine Ausstellung der Generaldirektion vom 26.05.2018 bis 26.08.2018 im Japanischen Palais

Museum of Untold Stories

In der Ausstellung „Museum of Untold Stories" wird das Museum auf den Kopf gestellt. Konträr zum klassischen Ausstellungskonzept, dem für gewöhnlich eine fundierte Forschungsfrage zugrunde liegt und das die einzelnen Argumente aufeinander aufbauend im Raum präsentiert, widmet sich die Schau einer Vielzahl von Geschichten. Geschichten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben - auf den zweiten Blick jedoch erschließt sich deren Gemeinsamkeit: es sind die Mitarbeiter*innen der SKD, die ihre Erzählungen mit den Besucher*innen des Japanischen Palais teilen.

© Stan Hema, Berlin

In den Abendstunden in unsere Museen

Nachts im Museum

Unsere Museen erleben, wenn die Tore eigentlich längst geschlossen sind: Jeweils 20 Uhr bieten wir einstündige Führungen durch ausgewählte Museen

Pokal einer Eule

Blaue Stunde bei den Alten Meistern

Zur Blauen Stunde bietet die Gemäldegalerie Alte Meister jeden Samstag 18.15 Uhr Führungen durch die Sammlung und den Zwingerhof an.

Bild der Gemäldegalerie mit blauem Hintergrund

Blaue Stunde im Grünen Gewölbe

Zusätzlich zu den regulären Öffnungszeiten ist das Grüne Gewölbe jeden Freitagabend von 18 bis 20 Uhr geöffnet, und dies zum Sonderpreis

Pokal aus dem Grünen Gewölbe

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Sonntags ins Museum: ab drei ist der Eintritt frei!

Jeden Sonntag von 15 bis 18 Uhr ist der Eintritt in einem Museum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden frei: In der Porzellan­sammlung, im Museum für Sächsische Volkskunst mit Puppentheatersammlung, im Albertinum oder im Mathematisch-Physikalischen Salon. Zusätzlich richten sich spezielle Programmangebote explizit an Kinder und ihre erwachsenen Begleiter. Sie sind eingeladen, einen Nachmittag lang Neues zu entdecken, Unbekanntes zu hören oder selbst Hand anzulegen.

Sonntags ins Museum: Ab drei ist der Eintritt frei
© SKD

Die Dresdner Museumsnacht wird 20

Die Museumsnacht feiert ihren 20. Geburtstag und 50 Museen laden am 30. Juni von 18:00 bis 01:00 Uhr ein. Entdecken Sie die einzigartige Vielfalt der Sammlungen, lassen Sie sich überraschen von Geschichten aus Kunst und Wissenschaft, erzählt in Schlössern und Palais, Fabriken und Wohnhäusern, Ateliers und Gärten. Shuttle-Busse und Straßenbahnen stellen die Verbindung her. Neue und neu gestaltete Attraktionen sind dabei: das Kindermuseum, das Archiv der Avantgarden und das Turmcafé in den Technischen Sammlungen. Und dann die Ausstellungen - es sind dabei Michelangelo und die Medici, moderne Kunst aus Polen, die Erfindung des Rassismus und das Verhältnis der Generationen, Fotografie, Haustiere und Mode. Auf dem Neumarkt gibt es ein sommerliches Blaulichtfest und schließlich eine große Abschlussparty bis in die die tiefe Nacht im Lipsius-Bau an der Brühlschen Terrasse.

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