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Veranstaltungen - Archiv

 

 

4. Tagung des Arbeitskreises Werkverzeichnis

Unter dem Titel „Original! Kopie! Fälschung! Kennerschaftliche, juristische und merkantile Aspekte“  wird am 15. und 16. Oktober 2020 im Lichthof des Albertinums die 4. Tagung des Arbeitskreises Werkverzeichnis stattfinden. Sie sind herzlich willkommen! Wir bitten jedoch zu beachten, dass aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen hinsichtlich der verfügbaren Platzkapazitäten eine Voranmeldung bis zum 13. Oktober 2020 zwingend erforderlich ist.

Veranstaltungsort: Albertinum, Eingang Georg-Treu-Platz, 01067 Dresden

Beginn: Donnerstag, 15. Oktober, 14:00 Uhr

Das Tagungsprogramm finden Sie hier!

Anmeldung: romy.kraut@skd.museum

AK Werkverzeichnis

STUDIENTAG ZUR INTERNATIONALEN KUNSTAUSSTELLUNG DRESDEN 1926

Im Rahmen des Projekts „Vom Gegenstand zum Exponat. Das Verhältnis von Objekt und Inszenierung in Ausstellungen des 20. und 21. Jahrhunderts“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, findet am Dienstag, den 29. Oktober 2019, Hermann-Glöckner-Raum des Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ein  STUDIENTAG ZUR INTERNATIONALEN KUNSTAUSSTELLUNG DRESDEN 1926 statt. Informationen zum Programm finden Sie hier.

Der Isenheimer Altar. Eine Einführung in seine Bildwelt und ihre Interpretation

Vortrag von Andreas Prater, Prof. em. der Universität Freiburg 

Der im zweiten Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts geschaffene Altar für das Antoniterkloster in Isenheim im Oberelsass ist das Hauptwerk des Mathis Gothart Nithart (genannt Grünewald). Als letzter monumentaler Wandelaltar der Spätgotik ist er zugleich eine der bedeutendsten Schöpfungen der deutschen Renaissance. Seine ikonographische Struktur spiegelt die besonderen Anforderungen an das Kloster und die Antoniter unter dem Marienpatroziniums der Kirche wider. Innerhalb dieser festgefügten Ordnung hat Grünewald einen Individualstil von beispielloser Innovation und Expressivität entfaltet.

Wann?

Mittwoch, 22. Januar, 18.30 Uhr

Wo?

Technische Universität Dresden, Institut für Kunst- und Musikwissenschaft, August-Bebel-Str. 20, 01219 Dresden, Hörsaal E 08

Symposium auf Schloss Augustusburg bei Chemnitz

ALL WE NEED IS CHANGE - Kulturelle Bildung und Veränderungsprozesse in Kulturbetrieben

Jede kulturelle Einrichtung sieht sich heute vor neuen Herausforderungen. Denn das Rezeptionsverhalten des Publikums ist einem grundlegenden Wandel unterworfen. Ebenso haben sich die Erwartungen an Ausstellungen, Theateraufführungen oder Museen spürbar gewandelt. Das Symposium auf Schloss Augustusburg lädt ein, gemeinsam eine Definition für kulturelle Bildung zu finden.
Das Symposium Kulturelle Bildung richtet sich unter anderem an Museumsdirektoren/innen, Museumspädagogen/innen, Museologen/innen, Bildungsbeauftragte und Pädagogen/innen.

Informationen finden Sie hier.

© Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH/Dittrich
Schloss Augustusburg DEU/Sachsen/ Augustusburg (© Sylvio Dittrich +49 1772156417) Seit über 400 Jahren thront das Schloss Augustusburg 516 m über dem Zschopautal. Zwischen 1568 und 1572 ließ der sächsische Kurfürst August das weithin sichtbare Jagd- und Lustschloss errichten. In den vergangenen Jahrhunderten erlebte es eine wechselvolle Geschichte und manch bauliche Veränderung und stellt seit Jahrzehnten ein überaus beliebtes Ausflugsziel dar.
Tagung

Demokratisierung des Kunstbetriebs? Transformationsprozesse zwischen Ost und West 1960-1990

Das Interesse an Demokratisierungsprozessen und am Demokratiebegriff boomt. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung, die am 11. Oktober 2019 an den SKD stattfand, wurden die bildenden Künste in diese Debatte einbezogen. Welche Versuche wurden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts unternommen, demokratische Prinzipien wie Freiheit, Gleichheit, Partizipation und Pluralismus im Kunstbetrieb umzusetzen und damit in eine konkrete gesellschaftliche Praxis zu überführen? Informationen zum Programm finden Sie hier.

Die Tagung wurde gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung.

Vortrag

Von Bienen und Menschen – Ein Abend zur Natur und Kultur der Biene

Die SKD luden am 18. September 2019 zu Von Bienen und Menschen – Ein Abend zur Natur und Kultur der Biene ein. Das aktuell vieldiskutierte Thema Bienen brachte viele Interessierte ins Japanische Palais. Zum einen stellte der Restaurator Volker Dietzel seine 2019 publizierte Studie zur Federzeichnung „Die Imker“ von Pieter Bruegel dem Älteren aus dem Berliner Kupferstichkabinett, die nach 1565 entstand, sehr anschaulich vor. Der Journalist und Imker Bernhard Honnigfort berichtete von den Herausforderungen der Imkerei in der Stadt. Eine Honigverkostung rundete den Abend ab.

Foto eines Bienenschwarms an einem Kirschbaum im Preußischen Viertel, Dresden, 23. Mai. 2019, von Volker Dietzel
© Volker Dietzel
Bienenschwarm an einem Kirschbaum im Preußischen Viertel, Dresden, 23. Mai. 2019
Vortragsreihe

Martin Roth Lectures

Zu Ehren des am 6. August 2017 verstorbenen Martin Roth veranstalten die SKD eine Vortragsreihe, die sich seinem einflussreichen Wirken als Museumsvisionär widmet. Im Fokus der fortan jährlich zu seinem Geburtstag am 16. Januar stattfindenden "Martin Roth Lectures" stehen somit nicht nur seine Dresdner Zeit als Direktor des Deutschen Hygiene-Museums und als Generaldirektor der SKD, sondern auch sein Wirken als Direktor des Victoria & Albert Museum in London sowie seine bedeutenden kulturpolitischen Leistungen.

Impressionen vergangener Lectures und Vorträge zum Nachhören finden Sie hier.

Vortragsreihe

Johann Joachim Winckelmann-Vorlesung

Die Dresdner Winckelmann-Vorlesungen finden jährlich als Veranstaltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Kooperation mit dem Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der Technischen Universität Dresden statt.  In der diesjährigen Vorlesung am 26. Juni 2019 sprach Dr. Gabriel Zuchtriegel, Direktor der archäologischen Stätten von Paestum, im Residenzschloss zum Thema „‘Against Evolution‘. Paestum und die Anfänge der dorischen Architektur“.

Tagung

Museum | 3-D | Digital

Weltweit ist die durch Forschung und technische Entwicklung vorangetriebene 3-D-Digitalisierung zunehmend ein interessanter Ansatzpunkt für Museen, insbesondere für die Bereiche Forschung, Restaurierung und Vermittlung. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden eröffnen in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden im Jahr 2018 einen Diskurs zur 3-D-Digitalisierung.

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Dreitägiges Symposium, 13. – 15. September 2017

Die Rolle enzyklopädischer Museen in politisch komplexen Zeiten (in Europa)

Das Symposium verfolgt die Frage, welchen Beitrag die öffentlichen enzyklopädischen Museen angesichts der aktuellen Polarisierung der Gesellschaft leisten sollen, können und dürfen. 

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Logo mit Schriftzug

FRÜHJAHRSTREFFEN ARBEITSKREIS PROVENIENZFORSCHUNG e.V.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden waren vom 24. bis 26. April 2017 Gastgeber des Frühjahrstreffens des Arbeitskreises Provenienzforschung e. V. Der Arbeitskreis ist ein internationaler Zusammenschluss von Forscher*innen, die sich aktuellen Themen der Provenienzforschung widmen.

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Marion Ackermann, Generaldirektorin, hält eine Präsentation vor vielen Menschen

Hans Posse

Hans Posse (1879–1942) prägte als Direktor die Gemäldegalerie in Dresden, er engagierte sich als Kurator für die zeitgenössische Kunst – und er war Adolf Hitlers „Sonderbeauftragter für Linz“. Das ganze Spektrum seiner Tätigkeiten und die Person Posse in all ihrer Ambivalenz zu beleuchten, war das Ziel der von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden am 5. und 6. Dezember 2013 veranstalteten Tagung. In zwölf Vorträgen widmeten sich Wissenschaftler*innen seinem Wirken unter verschiedenen Gesichtspunkten. 

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Georg Oehme, Bildnis Hans Posse, wohl Mitte der 1930er Jahre, Galerie Neue Meister, Gal.-Nr. 3426
Georg Oehme, Bildnis Hans Posse, wohl Mitte der 1930er Jahre, Galerie Neue Meister, Gal.-Nr. 3426 Georg Oehme, Bildnis Hans Posse, wohl Mitte der 1930er Jahre, Galerie Neue Meister, Gal.-Nr. 3426
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