Tagungen und Fortbildungen

Durch die Organisation regionaler und überregionaler museumspädagogische Tagungen sowie dem fortwährend bestehenden differenzierten Angebot von Lehrer*innen- und Erzieher*innenfortbildungen zu Dauer- und Sonderausstellungen gelingt der Informationsaustausch zwischen Kultur- und Bildungseinrichtung auf besonders effiziente Weise. Das kulturelle und pädagogische Wissen kann im direkten Austausch an die Lehrer*innen und Erzieher*innen übermittelt sowie gemeinsam diskutiert werden.

Die museale zielgruppenspezifische Kulturarbeit soll durch diesen stetigen Informationsaustausch auf regionaler und überregionaler Ebene gefördert und professionalisiert werden.

Aktuelle Fortbildungen für Lehrer*innen und Erzieher*innen

"Träume von Freiheit. Romantik in Russland und Deutschland" (02.10.21-05.02.22) präsentiert Meisterwerke aus Russland und Deutschland zum ersten Mal gemeinsam, direkt aufeinander bezogen und in einer gesamteuropäischen Perspektive. Die Ausstellung bringt die Kunst der Romantik aus beiden Ländern in einen Austausch, wie er bislang noch nicht unternommen wurde.

Die Fortbildung beinhaltet einen einstündige Führung durch die Ausstellung und die anschließende Vorstellung der Kursangebote für Schüler*innen der 1.-12. Klasse.

Lehrplanbezüge lassen sich bei dieser Ausstellung zu den Fächern Kunst, Deutsch und Geschichte finden:

Kunst: Landschaft und Naturerlebnis, Romantik in der bildenden Kunst
Deutsch: Versprachlichung und Verschriftlichung visueller Eindrücke, Natur im Spiegel der Lyrik
Geschichte: Reaktionen auf die Herrschaft Napoleons, Restauration und beginnende Industrialisierung, Heimat und Nation

Diese Fortbildung wurde vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus unter der Nummer EXT04971 veröffentlicht.

Unsere Erde verlangt mehr denn je nach Aufmerksamkeit, nachhaltigem Leben und behutsamen Verhalten. Umweltkrise, Artenkrise, Klimakrise, Weltkrise – wir werden überflutet und suchen nach Auswegen.

Mit Hilfe zeitgenössischer Kunst will die Kinderbiennale „Embracing Nature“ das Verhältnis zwischen Mensch und Natur untersuchen, hinterfragen und neu ausloten. Auf Augenhöhe soll in den ausstellungsbegleitenden Veranstaltungen erfahrbar gemacht werden, was es bedeutet, Teil dieser Erde zu sein. In gedanklicher Anlehnung an den sächsischen Oberhauptmann Hans Carl von Carlowitz, der angesichts einer drohenden Rohstoffkrise bereits 1713 das Prinzip der „Nachhaltigkeit“ begründete, wird der Fokus der Ausstellung auf pflanzlichen Organismen und der Auswirkung des Menschen auf seine Umgebung liegen. Angesichts der großen globalen Probleme wie der Klimakrise, zeigen unterschiedliche Stränge, wie die Natur im Museum Platz finden kann, Ressourcen schonend genutzt und Kreisläufe geschlossen werden können.

Nach der Vorstellung des Ausstellungskonzeptes präsentieren wir Ihnen die Vermittlungsangebote. Für diese Sonderausstellung wird ein umfangreiches Vermittlungsprogramm für alle Altersgruppen angeboten. Themen wie Begegnungen mit Pflanzen und Tieren, Bedeutung des Waldes, Umweltproblem Abfall, Wir in der Welt, Von und mit der Natur leben, Ich und meine Zukunft stehen dabei im Mittelpunkt. 

Diese Fortbildung wird vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus unter der Nummer EXT04998 veröffentlicht: Link

 

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