Tagungen und Fortbildungen

Durch die museumspädagogische Organisation regionaler und überregionaler Tagungen sowie dem fortwährend bestehenden differenzierten Angebot von Lehrer- und Erzieherfortbildungen zu Dauer- und Sonderausstellungen gelingt der Informationsaustausch zwischen Kultur- und Bildungseinrichtung auf besonders effiziente Weise. Das kulturelle und pädagogische Wissen kann im direkten Austausch an die LehrerInnen und ErzieherInnen übermittelt sowie gemeinsam diskutiert werden.

Die museale zielgruppenspezifische Kulturarbeit soll durch diesen stetigen Informationsaustausch auf regionaler und überregionaler Ebene gefördert und professionalisiert werden.

Nicht mit ihr! Fortbildung zum Angebot für Schüler*innen in der Ausstellung "Medea muckt auf"

Nicht mit ihr! Fortbildung zum Angebot für Schüler*innen in der Ausstellung "Medea muckt auf"

08.01.2019, 16:00-18:00 Uhr, Treffpunkt Lipsiusbau

Medea, eine der berühmtesten und berüchtigtsten Zauberinnen der Antike ist die Namenspatronin dieser Ausstellung. Für Künstlerinnen in der DDR und in Ost-Europa war sie oft ein Vorbild für weibliche Auflehnung. Sehnsüchte, Wut und Selbstbestimmung im sozialistischen Europa artikulierten Frauen mit zahlreichen Stilmitteln und in unterschiedlichsten Medien. Wie gelingt das? Was kommt bei Schülerinnen und Schülern heute davon an? Wir laden ein zum eigenen Entdecken und Nachdenken darüber, wie Aufmucken aussehen kann.

Die Fortbildung beinhaltet einen Ausstellungsrundgang und die Vorstellung des Kursangebotes für Schüler*innen der 10.-12. Klasse.

Diese Fortbildung wurde unter der Nummer EXT04413 vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus anerkannt.

(Kurs buchbar von 8.12.2018-31.03.2019)

Zukunftsräume Fortbildung

ZUKUNFTSRÄUME: Fortbildung zum Angebot für Schüler*innen in der Ausstellung "Zukunftsräume. Kandinsky, Mondrian, Lissitzky und die abstrakt-konstruktive Avantgarde in Dresden 1919 bis 1932"

In den 1920er-Jahren war Dresden eine Plattform für den abstrakten Konstruktivismus. Höhepunkte dieser Zeit waren die Raumentwürfe von Piet Mondrian für die Kunstsammlerin Ida Bienert und von El Lissitzky für die Internationale Kunstausstellung 1926. In der Ausstellung im Albertinum werden die Nachbauten dieser Räume im Zentrum stehen. Der Kurs beschäftigt sich mit dem Wahrnehmen und Gestalten von Räumen verschiedenster Art. Anhand originaler Kunstwerke verschiedener Konstruktivisten setzen sich die Schüler*innen mit dem zeithistorischen Kontext, den inhaltlichen Zielen und der mit dieser Kunstströmung verbundenen gesellschaftlichen Utopie auseinander.

Die Fortbildung beinhaltet einen Ausstellungsrundgang mit der Kuratorin und die Vorstellung des Kursangebotes für Schüler*innen der 5.-12. Klasse.

(Kurs buchbar von 04.03.-31.05.2019)

Diese Fortbildung wurde unter der Nummer EXT04360 vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus anerkannt.

 

 

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