Tagungen und Fortbildungen

Durch die Organisation regionaler und überregionaler museumspädagogische Tagungen sowie dem fortwährend bestehenden differenzierten Angebot von Lehrer*innen- und Erzieher*innenfortbildungen zu Dauer- und Sonderausstellungen gelingt der Informationsaustausch zwischen Kultur- und Bildungseinrichtung auf besonders effiziente Weise. Das kulturelle und pädagogische Wissen kann im direkten Austausch an die Lehrer*innen und Erzieher*innen übermittelt sowie gemeinsam diskutiert werden.

Die museale zielgruppenspezifische Kulturarbeit soll durch diesen stetigen Informationsaustausch auf regionaler und überregionaler Ebene gefördert und professionalisiert werden.

Aktuelle Fortbildungen für Lehrer*innen und Erzieher*innen

Die Fortbildung beinhaltet die Vorstellung des Lernorts Semperbau und die neuen Kursangebote für Schüler*innen der Klassen 1 bis 12 sowie einen Ausstellungsrundgang durch das im Februar 2020 neu eröffnete Galeriegebäude.

Diese Fortbildung wird vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus unter der Nummer EXT04745 veröffentlicht.

 

 

 

Im März 2020 wird die bestehende Dauerausstellung in den Kurfürstlichen Gemächern von Schloss Hartenfels um eine Präsentation zu Festungsgeschichte und einen eigens für den Lernort konzipierten pädagogischen Bereich erweitert.

Angeboten wird ein Rundgang durch die Dauerausstellungen „Torgau. Residenz der Renaissance und Reformation“ und „Standfest. Bibelfest. Trinkfest“.
Mit anschließender Vorstellung der aktualisierten vertiefenden Workshop-Angebote. Das Angebot des Lernortes Schlosses Hartenfels finden Sie unter: www.schloss-hartenfels.de

Die Fortbildung eignet sich für Lehrer*innen der Fächer Geschichte, Kunst, Werken, Religion, Ethik, Deutsch, Geografie und Sachunterricht. Bitte senden Sie Ihre Anmeldung an: 
Landratsamt Nordsachsen
Amt für Wirtschaftsförderung
Kulturbetrieb Schloss Hartenfels
Schlossstraße 27
04860 Torgau

Per Mail:      info@schloss-hartenfels.de
Per Fax:       (03421) 758 - 85 10 55

Die Fortbildung am 26.08.2020 wurde vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus unter der Nummer EXT04600 veröffentlicht.

Die Fortbildung am 27.08.2020 wurde vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus unter der Nummer EXT04651 veröffentlicht.

 

Vor Farbe sprühende Aquarelle des Expressionisten Karl Schmidt-Rottluff aus der Stiftung Schulze treffen auf Josef Hegenbarths meisterhafte Zeichnungen und seinen unverwechselbaren Pinselstrich. Das gleiche Geburtsjahr der beiden Künstlerkollegen und ihre Korrespondenz zum 70. Geburtstag dienen als Auftakt zu dieser Begegnung unterschiedlicher künstlerischer Auffassungen in Hegenbarths Künstlerhaus.

Das Zusammenspiel der starkfarbigen, kräftig konturierten Werke Schmidt-Rottluffs mit Hegenbarths von der Linie bestimmten Tuschzeichnungen ist Anlass für neu konzipierte Schülerangebote. Die Schüler erschließen sich in kleineren und größeren Praxisaufgaben die expressiven Ausdrucksformen und verschiedenen Motive wie Landschaften, Tiere, Szenerien oder Stillleben. Darüber hinaus werden die Schüler diesen besonderen, authentischen Ort erleben und das original erhaltene Wohn- und Ateliergeschoss als Wirkungsstätte Hegenbarths kennenlernen.

Die Werke Schmidt-Rottluffs gelangten 2019 als Dauerleihgabe ins Kupferstich-Kabinett und stammen aus der Stiftung Dr. Kurt und Annelore Schulze, die mit den Künstlern Schmidt-Rottluff, Otto Dix und Erich Heckel freundschaftlich verbunden waren.

Diese Fortbildung wird vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus veröffentlicht unter der Nummer EXT04746.

 

 

 

Die Ausstellung „1 Million Rosen für Angela Davis“ (wird verschoben) beschäftigt sich mit Angela Davis als einer Symbolfigur weltweiter Bürgerrechts- und sozialer Bewegungen. Seit der Solidaritätsaktion „1 Million Rosen“ Anfang der 1970er Jahre für ihre Befreiung ist Davis fest verankert im Gedächtnis vieler Ostdeutscher Menschen. Gezeigt werden Archivmaterialien und Kunstwerke bedeutender Maler*innen der DDR. Außerdem richtet die Ausstellung den Blick auf Davis’ zentrale Themen und untersucht, wie sich diese heute in den Arbeiten internationaler zeitgenössischer Künstler*innen fortsetzen.

Der Workshop für Schulklassen nimmt die Kunstwerke und Archivmaterialien zum Anlass, um über die Themen der Ausstellung wie Erinnerung, Diskriminierung, Menschenrechte und Gendergerechtigkeit vor dem Hintergrund ihrer eigenen Lebenswelt zu sprechen.

Treffpunkt: Kasse Lipsiusbau

Diese Fortbildung wird verschoben. Aktualisierungen zum neuen Datum erscheinen in Kürze.

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