Bella Italia in Dresden
Dresden begeistert mit einer einzigartigen Verbindung aus italienischem Flair und beeindruckender Kultur. Prächtige Barockarchitektur, weltberühmte Kunstsammlungen und musikalische Traditionen erinnern an die großen Kulturstädte Italiens. Entdecken Sie die reichen kulturellen Schätze Dresdens – eine Stadt, in der Geschichte, Kunst und Lebensfreude auf besondere Weise zusammenfinden. An diese Tradition anknüpfend, richten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in diesem Herbst ihren Blick auf „Bella Italia“ und widmen sich in Ausstellungen und Veranstaltungen an verschiedenen Orten unterschiedlichen Aspekten italienischer Kunst und Kultur.
Semperbau am Zwinger
Die Ausstellung „Correggio. Berührend menschlich“ bildet das große Highlight in dieser Saison. Nach Abschluss der vierjährigen Restaurierung von Correggios “Madonna des heiligen Sebastian” präsentiert die Gemäldegalerie Alte Meister die außerhalb Italiens weltweit erste Retrospektive zum Gesamtwerk des Künstlers.

Residenzschloss
Das Kupferstich-Kabinett zeigt in der Ausstellung „Unbekanntes aus Italien. Zeichnungen des 16. Jahrhunderts neu erforscht“ bisher weitgehend unbekannte italienische Zeichnungen des 16. Jahrhunderts. Anhand von 25 Blättern werden die Ergebnisse eines umfangreichen internationalen Forschungsprojekts präsentiert, in dem über 700 Arbeiten dieser Epoche aus dem Bestand des Museums erstmals systematisch erschlossen und katalogisiert wurden.
Unbekanntes aus Italien. Zeichnungen des 16. Jahrhunderts neu erforscht
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Albertinum
Die eindrucksvollen Landschaften Italiens gelten seit Langem als Inspirations- und Kraftorte für Künstlerinnen und Künstler aus dem Norden. Ausgewählte Gemälde aus dem Bestand des Albertinum in der Präsentation Focus Albertinum: „Italien in Farbe. Landschaftsbilder des späten 19. Jahrhunderts“ führen verschiedenartigste Blicke auf das Sehnsuchtsland der Deutschen vor Augen.
Focus Albertinum: Italien in Farbe
Landschaftsbilder des späten 19. Jahrhunderts im Albertinum
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Programm im Albertinum
Kraftwerk Mitte, Puppentheatersammlung
Eigentlich sollte der „hölzerne Bengel“ Pinocchio am Galgen enden. Aber die Leserinnen und Leser der Zeitschrift „Giornale per i bambini“ beschwerten sich 1881 über dieses Ende. Der Autor Carlo Collodi musste die Geschichte Pinocchios weiterspinnen und so entstand ein literarischer Welterfolg. Anlässlich des 200. Geburtstags seines Schöpfers zeigt die Puppentheatersammlung mit der Präsentation “Näher hingesehen: Pinocchios Abenteuer auf der Puppenbühne” Puppen und weiteres Material zum naiven und gutmütigen, aber auch leichtsinnigen Helden Pinocchio. Zur Puppentheatersammlung