Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Werdet Teil unserer Handarbeitscommunity! Mitmachen können alle, die Lust auf Handarbeit haben. Freitags üben wir uns in Handarbeitstechniken, wie dem Stricken oder Häkeln.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
William Kentridge ist ein großer Magier der Zeichnung. Auf Papier erschafft er eine eigene Welt bewegender Figuren und animiert sie im Film und auf der Bühne. Ausgangspunkt von Kentridges Schaffen ist das südafrikanische Apartheidregime und dessen Überwindung. Zur Debatte stehen die universellen Fragen von Unterdrückung und Ausgrenzung, von Aufbegehren und Selbstermächtigung, im Spannungsverhältnis von Triumphen und Klagen. Dresden feiert Kentridge an mehreren Orten gleichzeitig.
Im Dresdner Kraftwerk Mitte wird das von Kentridge gegründete „Centre for the Less Good Idea“ aus Johannesburg ein ganzes Jahr lang zu Gast sein und mit experimentellen und interdisziplinären Arbeiten die historischen Puppen der Sammlung wieder zum Leben erwecken.
In der Antike war Herakles (lateinisch: Herkules) der beliebteste Heros überhaupt. Zahlreiche Erzählungen des griechischen Altertums zeugen davon. Auch die bedeutendsten Maler und Bildhauer haben in klassischer Zeit Werke geschaffen, die den Helden in teils dramatischen, teils entspannten, teils auch komischen Situationen zeigten. Der muskulöse Körper sowie die Attribute Keule und Löwenfell waren Erkennungszeichen, die eine rasche Identifizierung ermöglichten. In der Ausstellung werden Skulpturen, Gemälde, Grafiken und Kunsthandwerk gezeigt, die die Faszination für diese Sagenfigur von der Antike bis zur Neuzeit anschaulich machen. Die spannenden Erzählungen und vielfältigen Darstellungen werden auf leichte, spielerische, unterhaltsame Weise vermittelt. Und sie werden mit unserer Gegenwart in Beziehung gesetzt: Was bedeutet uns Heldentum? Wer sind heute die wahren Helden?
Für unsere Entdeckungsreise durch die Ausstellung gestalten wir fantasievolle Schattenfiguren. Mit unseren Taschenlampen erwecken wir diese zum Leben und finden spannende Objekte, die im Dunkeln besonders aufregend sind. Ab 6 Jahre. Teilnehmer*innenzahl begrenzt.
Treff: Ausstellung 1./2. Etage
Teilnahmegebühr: 6 € Erwachsene / 4 € Kinder
Kontakt: Anmeldung unter vermittlung.mvl@skd.museum
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Abendöffnung im Neuen und Historischen Grünen Gewölbe von 16.30 Uhr bis 19 Uhr
16:30–19:00
Zu erleben sind beide Sammlungsbereiche an einem Abend: das Historische Grüne Gewölbe als barockes Gesamtkunstwerk und das Neue Grünen Gewölbe mit den Highlights der Sammlung wie dem Hofstaat des Großmoguls und dem Grünen Diamanten.
Für unsere Entdeckungsreise durch die Ausstellung gestalten wir fantasievolle Schattenfiguren. Mit unseren Taschenlampen erwecken wir diese zum Leben und finden spannende Objekte, die im Dunkeln besonders aufregend sind. Ab 6 Jahre. Teilnehmer*innenzahl begrenzt.
Treff: Ausstellung 1./2. Etage
Teilnahmegebühr: 6 € Erwachsene / 4 € Kinder
Kontakt: Anmeldung unter vermittlung.mvl@skd.museum
Ohne den Bergbau sind die Schatz- und Kunstkammern der Frühen Neuzeit nicht denkbar, edle Metallen und Steine sind darin unverzichtbar.
Für die Dresdner Kunstsammlungen bildeten die Bodenschätze des sächsisch-böhmischen Erzgebirges eine wesentliche Grundlage. Weiter östlich lieferte das heute slowakische Erzgebirge begehrte Rohstoffe.
Das sächsisch-böhmische Erzgebirge prägt die Weihnachtszeit mit seinen tief verwurzelten Traditionen. Die kunstvollen Schnitzereien wie Schwibbögen, Räuchermännchen und Weihnachtspyramiden, die in liebevoller Handarbeit entstehen, verbreiten festlichen Glanz und Wärme.
Wir greifen diese Traditionen auf und fertigen Baumschmuck aus Papier.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Kuratorenführung in der Kabinettausstellung "20 Jahre Gerhard Richter Archiv"
11:30–12:30
Seit dem 1. Februar 2006 sammelt das Gerhard Richter Archiv an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden alles über das Leben und Werk des in Dresden geborenen Künstlers. Anlässlich dieses "kleinen" Jubiläums präsentiert das Archiv im Albertinum nun eine Auswahl von Werken, Materialien und kurioseren Objekten, die in den letzten zwei Dekaden als Schenkungen, Ankäufe und glückliche Fundstücke in das Archiv gekommen sind.
Wir führen Sie durch die Kabinettausstellung mit mehr als 100 bisweilen noch nie ausgestellten Objekten und geben Einblick in die Sammlungsgeschichte, die Sammlungsschwerpunkte und in unsere Arbeit mit und über Gerhard Richter.
Explore master pieces of the Old Master Picture Gallery and the Sculpture Collection until 1800
13:00–14:30
Whether painted, carved or cast, whether paintings by well-known artists, antique marble sculptures or bronze sculptures from the Renaissance and Baroque - get to know masterpieces from both collections on this tour.
William Kentridge ist ein großer Magier der Zeichnung. Auf Papier erschafft er eine eigene Welt bewegender Figuren und animiert sie im Film und auf der Bühne. Ausgangspunkt von Kentridges Schaffen ist das südafrikanische Apartheidregime und dessen Überwindung. Zur Debatte stehen die universellen Fragen von Unterdrückung und Ausgrenzung, von Aufbegehren und Selbstermächtigung, im Spannungsverhältnis von Triumphen und Klagen. Dresden feiert Kentridge an mehreren Orten gleichzeitig.
Im Residenzschloss wird William Kentridges reiche Druckgrafik gezeigt. Dieses Medium drückt sein ureigenes Interesse für kreative Zusammenarbeit besonders intensiv aus. Ob riesig oder kleinformatig, in der Technik radikal experimentell, handeln die Holzschnitte und Radierungen von gesellschaftlichen und individuellen Veränderungsprozessen.
Im Kupferbergbau von Herrengrund (slowakisch Špania Dolina) kam es vor über 400 Jahren zur Entdeckung eines Wunders: Den Bergleuten fiel auf, dass in Bergwässern hinterlassene Eisengegenstände sich nach einigen Wochen in Kupfer umwandelten. Gekonnt nutzten sie diese Entdeckung, um Zementkupfer herzustellen und Kunstgegenstände zu produzieren.
Vergoldete Schalen, Tummler und Fassbecher aus Herrengrunder Kupfer bezeugten die geheimnisvolle Wandlung und dienten als repräsentative Andenken, Staatsgeschenke und Zeichen bergmännischen Stolzes.
Entdecken Sie auf diesem Rundgang durch die Sonderausstellung die Herrengrunder Gefäße und die Geschichten, die sich dahinter verbergen.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Auch wenn die Sammlungsbestände der Museen im Residenzschloss hauptsächlich die Geschichte der Männer erzählen, haben Frauen doch immer schon ihre Spuren hinterlassen. Sie traten und treten als Sammlerinnen in Erscheinung, sie hinterlassen als Künstlerinnen ihre Werke oder sie blieben als Herrscherinnen in Erinnerung. Entdecken Sie auf diesem Rundgang durch die Museen des Residenzschlosses die Zeugnisse weiblichen Lebens und Schaffens und erleben Sie die Geschichten, Anekdoten und Biografien faszinierender Frauen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Geschichten-Nachmittag für die Familie in der Ausstellung "Die blauen Schwerter - Meissen in der DDR"
15:00–16:00
Die Erzählerin Brit Magdon nimmt uns mit auf eine fantastische Reise in den Orient. Wir werden dem gewitzten Schusterjungen Aladin, einem hinterlistigen Zauberer und einem durchaus hilfreichen Geist begegnen. Gemeinsam lüften wir Geheimnisse, die sich sowohl in der magischen Schatzhöhle als auch in der Märchen-Sammlung von 1001 Nacht verborgen haben. Und welches Geheimnis steckt in den Porzellanen mit den Blauen Schwertern?
Brit Magdon studierte Theaterwissenschaften in Leipzig und war u. a. als Dramaturgin am Staatsschauspiel Dresden und als künstlerische Leiterin am Societaetstheater tätig. Seit 1993 ist sie als Erzählerin aktiv, war 1997 Mitinitiatorin der 1001 Märchenbühne in der Yenidze und hat an der Universität der Künste Berlin eine Erzählausbildung abgeschlossen. Heute ist sie auf Bühnen, in Museen, Schulen und Kitas als Erzählerin, Erzählpädagogin und Workshopleiterin unterwegs. Sie ist Gründungsmitglied von ERZÄHLRAUM e.V. und Mitglied im VEE-Verband der Erzählerinnen und Erzähler e.V.
Ob mit Kindern, Enkeln, Nichten oder Neffen – der Familiennachmittag, gefördert von der Sparkassen-Finanzgruppe, vermittelt die Vielfalt der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in familienfreundlichen Führungen mit kreativen Angeboten. Das gemeinsame Erleben und Entdecken der Ausstellungen und Exponate steht dabei im Vordergrund.
Im November und Dezember beschäftigt uns die Frage, durch welches "Wunder" aus Eisen Kupfer werden kann.
Treff: Kasse, Kleiner Schlosshof
Teilnahmegebühr: gültige Eintrittskarte erforderlich, keine Teilnahmegebühr für Kinder bis 17 Jahre + 2 begleitende Erwachsene
Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Falls Sie trotz Anmeldung an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen können, bitten wir Sie um kurze Info an den Besucherservice, um die Plätze wieder frei zu geben.
Bitte holen Sie ihre reservierten Tickets bis 15 Min. vor Beginn der Veranstaltung ab. Danach werden Ihre Reservierungen wieder aufgehoben und an andere Interessenten vergeben.
Die Lieder der Traumvagabunden sind tief melodisch, fein gezeichnet, genau beobachtet und in sanfte Poesie gehüllt. Im Weihnachtsprogramm erweitert das Duo aus Piano, Gesang und Cello sein Programm um bekannte Weihnachtslieder, welche instrumental mit Klavier und Cello erklingen.
William Kentridge ist ein großer Magier der Zeichnung. Auf Papier erschafft er eine eigene Welt bewegender Figuren und animiert sie im Film und auf der Bühne. Ausgangspunkt von Kentridges Schaffen ist das südafrikanische Apartheidregime und dessen Überwindung. Zur Debatte stehen die universellen Fragen von Unterdrückung und Ausgrenzung, von Aufbegehren und Selbstermächtigung, im Spannungsverhältnis von Triumphen und Klagen. Dresden feiert Kentridge an mehreren Orten gleichzeitig.
Im Residenzschloss wird William Kentridges reiche Druckgrafik gezeigt. Dieses Medium drückt sein ureigenes Interesse für kreative Zusammenarbeit besonders intensiv aus. Ob riesig oder kleinformatig, in der Technik radikal experimentell, handeln die Holzschnitte und Radierungen von gesellschaftlichen und individuellen Veränderungsprozessen.
Am dritten Adventswochenende lädt die Katholische Akademie zu einem besonderen Gottesdienst in die Gemäldegalerie Alte Meister im Dresdner Zwinger ein. Im Angesicht von Raffaels Sixtinischer Madonna und Corregios Heiliger Nacht wird der dritte Advent an einem Ort gefeiert, an dem Kunst und Glaube in einen inspirierenden Dialog treten.
Anlässlich des 150. Geburtstags von Rainer Maria Rilke ist der Gottesdienst dem Dichter und seinem Werk gewidmet. Rilke, der selbst die Dresdner Gemäldegalerie besuchte, verbindet in seinen Texten eine zeitlose Suche nach Sinn und eine adventliche Sehnsucht nach Gott. Unter dem Leitwort „Ich lerne sehen.“ werden Gedichte und Texte Rilkes erklingen. Die biblischen Lesungen, die musikalische Gestaltung sowie die liturgischen Texte und Impulse nehmen dieses Wort auf und entfalten es im Kontext des adventlichen Gottesdienstes. Die Gottesdienste findet statt in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, der Stiftung Frauenkirche, der Forschungsstelle Sprachkunst und Religion der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt sowie dem MDR.
Eine Veranstaltung findet als Generalprobe mit gleichem Ablauf für den MDR-Rundfunkgottesdienst am 14.12.2025 um 9.30 Uhr statt.
Treff: Kasse
Kontakt: Anmeldung über Karthedralforum Dresden, Link unter "mehr erfahren"
Am dritten Adventswochenende lädt die Katholische Akademie zu einem besonderen Gottesdienst in die Gemäldegalerie Alte Meister im Dresdner Zwinger ein. Im Angesicht von Raffaels Sixtinischer Madonna und Corregios Heiliger Nacht wird der dritte Advent an einem Ort gefeiert, an dem Kunst und Glaube in einen inspirierenden Dialog treten.
Anlässlich des 150. Geburtstags von Rainer Maria Rilke ist der Gottesdienst dem Dichter und seinem Werk gewidmet. Rilke, der selbst die Dresdner Gemäldegalerie besuchte, verbindet in seinen Texten eine zeitlose Suche nach Sinn und eine adventliche Sehnsucht nach Gott. Unter dem Leitwort „Ich lerne sehen.“ werden Gedichte und Texte Rilkes erklingen. Die biblischen Lesungen, die musikalische Gestaltung sowie die liturgischen Texte und Impulse nehmen dieses Wort auf und entfalten es im Kontext des adventlichen Gottesdienstes. Die Gottesdienste findet statt in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, der Stiftung Frauenkirche, der Forschungsstelle Sprachkunst und Religion der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt sowie dem MDR.
Der ökumenische Gottesdienst wird vom MDR als Rundfunkgottesdienst übertragen.
Treff: Kasse
Teilnahmegebühr: kostenfrei zzgl. Museumsticket: Mit Ihrer Teilnahme sind Sie an diesem Tag Besucher der Staatlichen Kunstsammlungen. Ein Museumseintritt ist dafür erforderlich.
Kontakt: Anmeldung über Kathedralforum Dresden, Link unter "mehr erfahren"
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Entdecken Sie das älteste Museum im Dresdner Zwinger. Zu sehen und zu erleben sind erlesene Globen, Uhren, Automaten, Brennspiegel, Fernrohre und andere wissenschaftliche Instrumente, die nicht nur durch ihre Funktion, sondern auch durch ihre Schönheit begeistern.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
"Es begab sich aber zu der Zeit…" – mit diesen Worten beginnt im Lukasevangelium die Erzählung über Jesu Geburt. Diese 2.000 Jahre alte Geschichte wurde in der Kunst immer wieder dargestellt. Anhand der Gemälde, die über das Jesuskind, die Hirten und die Heiligen Drei Könige berichten, werden wir gemeinsam die Weihnachtsgeschichte erzählen.
Nach dem Besuch der Ausstellung können alle in unserer Werkstatt kreativ tätig sein.
Treff: Kasse
Teilnahmegebühr: Teilnahme kostenfrei: für Kinder bis 17 Jahre + 2 begleitende Erwachsene, zzgl. Eintritt ab 17 Jahre
Anlässlich des 500-jährigen Todesjahres von Friedrich dem Weisen widmet das Münzkabinett dem sächsischen Kurfürsten eine Ausstellung. Münzen und Medaillen von und über Friedrich beleuchten sein Leben und Wirken, ergänzt durch Objekte des Kupferstich-Kabinetts, der Rüstkammer, der Gemäldegalerie Alte Meister und der Skulpturensammlung bis 1800.
Heute ist der Kurfürst vor allem für seine Rolle als Beschützer Martin Luthers bekannt, was sich entscheidend für die Durchsetzung der Reformation auswirkte. Friedrichs Biografie ist jedoch weitaus vielschichtiger.
Wir laden Sie zu einem Rundgang von der Romantik bis in die Gegenwart ein: Hier trifft Malerei auf Skulptur. Der Denker von Auguste Rodin, begrüßt beim Eintritt in die ebenerdige Skulpturenhalle. Der weitere Rundgang durch das Albertinum stellt Malerei und Skulptur immer wieder in den Dialog. Zwei Räume präsentieren dauerhaft Werke des in Dresden geborenen Malers Gerhard Richter.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Japanisches Palais
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Museum für Völkerkunde Dresden
Erzählnachmittag mit Naemi Schmidt - Lauber, Maria Carmela Marinelli und Didier Houénoudé
15:00–16:30
Die Yoruba sagen, dass Shango, der Gott des Donners und der Blitze, mal ein Mensch war: der dritte König des Königreichs Oyo im heutigen Nigeria. Er war ein mächtiges und exzentrisches Wesen, das heute in Nigeria, Benin und Togo als Orixa/Orisha (Gottheit) der Gerechtigkeit, des Donners und des Blitzes verehrt wird. Er gehört zu den wichtigsten Gottheiten des Voodoo-Kults und wird auch in der Karibik und auf dem amerikanischen Kontinent im brasilianischen Candomblé oder in der kubanischen Santería gefeiert. Wer ist er und welche Bedeutung hat er in der Voodoo-Kultur und der nigerianischen, beninischen oder togolesischen Gesellschaft?
Bild: Darstellung des Donnergottes im Honmè-Museum (Porto-Novo / Republik Benin)
Was bedeutet indigenes Leben heute? Am Beispiel ausgewählter Objekte gibt die Führung Einblicke in die Geschichte und Gegenwart indigener Gemeinschaften weltweit. Auch gegenwärtige Formen indigener Kultur und Kreativität sowie Strategien zur Bewahrung von Lebensgrundlagen und indigenem Wissen werden in den Blick genommen.
in der Ausstellung "Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR"
15:00–17:00
Jeden 2. Sonntag von 15 bis 17 Uhr haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, mit geschulten Live Speaker*innen über die Ausstellungsstücke und -themen in der Ausstellung "Die blauen Schwerter" ins Gespräch zu kommen. Die Live Speaker*innen gehen auf die jeweiligen Interessen der Besucherinnen und Besucher ein und ermöglichen so einen individuellen Ausstellungsbesuch.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Kunstgespräch in der Kabinettausstellung "20 Jahre Gerhard Richter Archiv"
15:30–16:30
Seit dem 1. Februar 2006 sammelt das Gerhard Richter Archiv an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden alles über das Leben und Werk des in Dresden geborenen Künstlers. Anlässlich dieses "kleinen" Jubiläums präsentiert das Archiv im Albertinum nun eine Auswahl von Werken, Materialien und kurioseren Objekten, die in den letzten zwei Dekaden als Schenkungen, Ankäufe und glückliche Fundstücke in das Archiv gekommen sind.
Wir laden Sie zum interaktiven Rundgang durch die Kabinettausstellung ein und möchten Ihnen mit zum Teil noch nie ausgestellten Objekten Einblick in die Sammlungsgeschichte, Sammlungsschwerpunkte und in unsere Arbeit mit und über Gerhard Richter geben.
Werdet Teil unserer Handarbeitscommunity! Mitmachen können alle, die Lust auf Handarbeit haben. Mittwochs leiten die Textilexpertinnen Anfänger*innen und Profis an der Nähmaschine an. Der Fokus liegt dabei auf dem Reparieren von Kleidung.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Die Restauratorin für Gegenwartskunst – Franziska Klinkmüller – ist in der Schauwerkstatt der „Kunstkammer Gegenwart“ präsent und gibt Ihnen einen Einblick in die vielseitigen, oft ganz unscheinbaren Herausforderungen im Umgang mit zeitgenössischen Werken.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
William Kentridge ist ein großer Magier der Zeichnung. Auf Papier erschafft er eine eigene Welt bewegender Figuren und animiert sie im Film und auf der Bühne. Ausgangspunkt von Kentridges Schaffen ist das südafrikanische Apartheidregime und dessen Überwindung. Zur Debatte stehen die universellen Fragen von Unterdrückung und Ausgrenzung, von Aufbegehren und Selbstermächtigung, im Spannungsverhältnis von Triumphen und Klagen. Dresden feiert Kentridge an mehreren Orten gleichzeitig.
Im Residenzschloss wird William Kentridges reiche Druckgrafik gezeigt. Dieses Medium drückt sein ureigenes Interesse für kreative Zusammenarbeit besonders intensiv aus. Ob riesig oder kleinformatig, in der Technik radikal experimentell, handeln die Holzschnitte und Radierungen von gesellschaftlichen und individuellen Veränderungsprozessen.
Wie kann es sein, dass der Kubus im Inneren schwebt, und was hat es mit der Wendeltreppe auf sich? In dem Architekturrundgang "Homestorys" berichtet der ADA-Leiter Rudolf Fischer im Dialog von der neuen Architektur und den baulichen Besonderheiten im Blockhaus.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Dieser Rundgang stellt sowohl die Kunstkammer Gegenwart, das Neue Grüne Gewölbe als auch die Kunstkammer (Weltsicht & Wissen) in den Fokus.
Das Leitwort der Kunstkammer Gegenwart in diesem Jahr ist der Begriff „Menschlich“. Die Auslegung dieses Adjektivs ist vielschichtig und so dient „Menschlich“ als roter Faden bei der Auswahl aus dem großen, auch zeitgenössischen Bestand der Kunstkammer Gegenwart, des Neuen Grünen Gewölbes als auch der Kunstkammer (Weltsicht & Wissen).
in der Ausstellung "Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR"
16:00–17:00
Die Sonderausstellung „Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR“ erzählt erstmals die Geschichte der Meissener Porzellanmanufaktur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – vom Wiederaufbau nach Krieg und Teildemontage bis zum Ende der DDR. Im Zentrum steht das Künstlerkollektiv um Ludwig Zepner, Heinz Werner und Peter Strang, das diese Zeit besonders prägte. Ihre bekanntesten Entwürfe waren angeregt von tschechischen Trickfilmen, Inszenierungen des Berliner Ensembles oder literarischen Motiven wie 1001 Nacht.
Gemeinsam mit der Gesellschaft für Moderne Kunst in Dresden öffnet das Albertinum Donnerstagabend seine Türen zur Sonderausstellung „William Kentridge. Listen to the Echo“ – bis 20 Uhr!
Kommt zu unserer „Spätschicht“ und erlebt die multimedialen Werke des weltberühmten südafrikanischen Künstlers. Haltet außerdem Ausschau nach besonderen Veranstaltungen wie Führungen oder Vorträgen, welche diese Abende begleiten.
„Spätschicht“ wird ermöglicht von unserem Förderverein, der Gesellschaft für Moderne Kunst in Dresden e.V.
Beim Tee im Damaskuszimmer kommen wir ins Gespräch – über Gott, Gottheiten und die Welt. Im Austausch mit Laien und Fachleuten widmen wir uns Fragen zur Lebensgestaltung, spirituellen Praxis und Erfahrungen miteinander. Wir suchen, was uns verbindet und schließen Wissenslücken. Gläubige und Ungläubige, Fragende und Kritiker*innen laden wir herzlich ein zu diesen über- und unkonfessionellen Begegnungen.
WIR: Ein offenes Bündnis von über 30 Menschen verschiedener Initiativen,
Johannes Vermeers Dresdner Gemälde "Brieflesendes Mädchen am offenen Fenster" ist einem weltweiten Publikum vertraut. Es wurde und wird als Kunstwerk bewundert, verehrt und verinnerlicht. Die in den Jahren 2017 bis 2021 erfolgte Restaurierung hat sein Erscheinungsbild jedoch wesentlich verändert. Das frühe Hauptwerk Vermeers zeigt sich nun in seinem hervorragenden Erhaltungszustand in einer Gestalt, in der es der Intention seines Schöpfers sehr nahekommt.
Die vorliegende Publikation enthält Forschungs- und Untersuchungsergebnisse, die das restaurierte Gemälde aus der Sicht der in einem vierjährigen Projekt zusammenarbeitenden, internationalen Experten auf den Gebieten der Restaurierung, Naturwissenschaften, Kunstgeschichte, Mathematik und Informationstechnologie betrachtet.
Das Publikation ist erschienen in der Reihe „Das Restaurierte Meisterwerk“ der Gemäldegalerie Alte Meister, Band 9, Hrsg. v. Uta Neidhardt und Christoph Schölzel für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Die Erwerbung vor Ort ist möglich.
Treff: Kasse im Untergeschoss
Teilnahmegebühr: Teilnahme und Eintritt kostenfrei
William Kentridge ist ein großer Magier der Zeichnung. Auf Papier erschafft er eine eigene Welt bewegender Figuren und animiert sie im Film und auf der Bühne. Ausgangspunkt von Kentridges Schaffen ist das südafrikanische Apartheidregime und dessen Überwindung. Zur Debatte stehen die universellen Fragen von Unterdrückung und Ausgrenzung, von Aufbegehren und Selbstermächtigung, im Spannungsverhältnis von Triumphen und Klagen. Dresden feiert Kentridge an mehreren Orten gleichzeitig.
Im Albertinum stehen zwei Filmarbeiten im Mittelpunkt: „More Sweetly Play the Dance“ aus dem Jahr 2015 zeigt eine Prozession schattenhafter Gestalten. Der zweite Film „Oh To Believe In Another World“ (2022) beleuchtet die 10. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch (1906–1975), die als Abrechnung mit Stalin verstanden wird. In Verbindung damit wird ebenso die kürzlich restaurierte originale Vorzeichnung des Dresdner „Fürstenzuges“ im Maßstab 1:1 präsentiert.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Werdet Teil unserer Handarbeitscommunity! Mitmachen können alle, die Lust auf Handarbeit haben. Freitags üben wir uns in Handarbeitstechniken, wie dem Stricken oder Häkeln.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Am 20. Dezember 1806 verkündete der Hoffourier Kühn in Begleitung der Hoftrompeter, Pauker und einer Eskorte der Garde du Corps öffentlich an sieben Stellen der Stadt die Ernennung des Kurfürsten zum ersten König von Sachsen: Friedrich August I.
Das neugestaltete Kleine Bilderkabinett führt uns in die ereignisreiche Zeit um 1800, in der Sachsen zum Königreich wurde und zeigt neben der Tapisserie »Die Ohnmacht der Esther«, die 1791 in der Manufacture Royale des Gobelins nach einem Gemälde von Antoine Coypel geschaffen wurde, weitere Geschenke wie Porzellane, Medaillen und Porträts sowie einzigartige Erinnerungsstücke beider Monarchen aus dem Bestand der Dresdner Rüstkammer.
Kunstgespräch in der Kabinettausstellung "20 Jahre Gerhard Richter Archiv"
15:30–16:30
Seit dem 1. Februar 2006 sammelt das Gerhard Richter Archiv an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden alles über das Leben und Werk des in Dresden geborenen Künstlers. Anlässlich dieses "kleinen" Jubiläums präsentiert das Archiv im Albertinum nun eine Auswahl von Werken, Materialien und kurioseren Objekten, die in den letzten zwei Dekaden als Schenkungen, Ankäufe und glückliche Fundstücke in das Archiv gekommen sind.
Im Fokus dieses Kunstgespräch stehen Buch- und Plattencover u.a., die Gerhard Richters Werke abbilden - oft ohne Nennung des Künstlers - und in das kulturelle Gedächtnis unserer Zeit einschreiben.
William Kentridge ist ein großer Magier der Zeichnung. Auf Papier erschafft er eine eigene Welt bewegender Figuren und animiert sie im Film und auf der Bühne. Ausgangspunkt von Kentridges Schaffen ist das südafrikanische Apartheidregime und dessen Überwindung. Zur Debatte stehen die universellen Fragen von Unterdrückung und Ausgrenzung, von Aufbegehren und Selbstermächtigung, im Spannungsverhältnis von Triumphen und Klagen. Dresden feiert Kentridge an mehreren Orten gleichzeitig.
Im Dresdner Kraftwerk Mitte wird das von Kentridge gegründete „Centre for the Less Good Idea“ aus Johannesburg ein ganzes Jahr lang zu Gast sein und mit experimentellen und interdisziplinären Arbeiten die historischen Puppen der Sammlung wieder zum Leben erwecken.
In der Antike war Herakles (lateinisch: Herkules) der beliebteste Heros überhaupt. Zahlreiche Erzählungen des griechischen Altertums zeugen davon. Auch die bedeutendsten Maler und Bildhauer haben in klassischer Zeit Werke geschaffen, die den Helden in teils dramatischen, teils entspannten, teils auch komischen Situationen zeigten. Der muskulöse Körper sowie die Attribute Keule und Löwenfell waren Erkennungszeichen, die eine rasche Identifizierung ermöglichten. In der Ausstellung werden Skulpturen, Gemälde, Grafiken und Kunsthandwerk gezeigt, die die Faszination für diese Sagenfigur von der Antike bis zur Neuzeit anschaulich machen. Die spannenden Erzählungen und vielfältigen Darstellungen werden auf leichte, spielerische, unterhaltsame Weise vermittelt. Und sie werden mit unserer Gegenwart in Beziehung gesetzt: Was bedeutet uns Heldentum? Wer sind heute die wahren Helden?
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Abendöffnung im Neuen und Historischen Grünen Gewölbe von 16.30 Uhr bis 19 Uhr
16:30–19:00
Zu erleben sind beide Sammlungsbereiche an einem Abend: das Historische Grüne Gewölbe als barockes Gesamtkunstwerk und das Neue Grünen Gewölbe mit den Highlights der Sammlung wie dem Hofstaat des Großmoguls und dem Grünen Diamanten.
"Es begab sich aber zu der Zeit …" – mit diesen Worten beginnt im Lukasevangelium die Erzählung über Jesu Geburt. Diese 2.000 Jahre alte Geschichte wurde in der Kunst immer wieder dargestellt. Anhand der Gemälde, die über das Jesuskind, die Hirten und die Heiligen Drei Könige berichten, werden wir gemeinsam die Weihnachtsgeschichte erzählen.
Nach dem Besuch der Ausstellung können alle in unserer Werkstatt kreativ tätig sein.
Treff: Kasse
Teilnahmegebühr: Teilnahme kostenfrei: für Kinder bis 17 Jahre + 2 begleitende Erwachsene, zzgl. Eintritt ab 17 Jahre
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Explore master pieces of the Old Master Picture Gallery and the Sculpture Collection until 1800
13:00–14:30
Whether painted, carved or cast, whether paintings by well-known artists, antique marble sculptures or bronze sculptures from the Renaissance and Baroque - get to know masterpieces from both collections on this tour.
William Kentridge ist ein großer Magier der Zeichnung. Auf Papier erschafft er eine eigene Welt bewegender Figuren und animiert sie im Film und auf der Bühne. Ausgangspunkt von Kentridges Schaffen ist das südafrikanische Apartheidregime und dessen Überwindung. Zur Debatte stehen die universellen Fragen von Unterdrückung und Ausgrenzung, von Aufbegehren und Selbstermächtigung, im Spannungsverhältnis von Triumphen und Klagen. Dresden feiert Kentridge an mehreren Orten gleichzeitig.
Im Dresdner Kraftwerk Mitte wird das von Kentridge gegründete „Centre for the Less Good Idea“ aus Johannesburg fast ein ganzes Jahr lang zu Gast sein und mit experimentellen und interdisziplinären Arbeiten die historischen Puppen der Sammlung wieder zum Leben erwecken.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Auch wenn die Sammlungsbestände der Museen im Residenzschloss hauptsächlich die Geschichte der Männer erzählen, haben Frauen doch immer schon ihre Spuren hinterlassen. Sie traten und treten als Sammlerinnen in Erscheinung, sie hinterlassen als Künstlerinnen ihre Werke oder sie blieben als Herrscherinnen in Erinnerung. Entdecken Sie auf diesem Rundgang durch die Museen des Residenzschlosses die Zeugnisse weiblichen Lebens und Schaffens und erleben Sie die Geschichten, Anekdoten und Biografien faszinierender Frauen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Musik machen gehört zu den grundlegenden Ausdrucksformen des Menschen - und es ist einfacher, als man denkt. Instrumente aus der Natur wie Steine, Hölzer oder Muscheln, ebenso wie selbst gebaute oder erfundene Klangobjekte, laden dazu ein, gemeinsam zu musizieren - ohne Übung, ohne Noten und ohne Vorkenntnisse. Voraussetzung ist allerdings, sich auf etwas einzulassen was in die Verwandlung führt: aufeinander zu hören auch wenn man andere Sprachen spricht, den richtigen Moment für Anfang und Aufhören zu finden, sich einzumischen. Musikinstrumente sind unsere Lehrenden: beim Hören, Spielen und Bauen. Es geht um die interdisziplinäre Verbindung von Musik, akustischer Ökologie, Handwerk, Wissenschaft und interkultureller Verständigung.
William Kentridge ist ein großer Magier der Zeichnung. Auf Papier erschafft er eine eigene Welt bewegender Figuren und animiert sie im Film und auf der Bühne. Ausgangspunkt von Kentridges Schaffen ist das südafrikanische Apartheidregime und dessen Überwindung. Zur Debatte stehen die universellen Fragen von Unterdrückung und Ausgrenzung, von Aufbegehren und Selbstermächtigung, im Spannungsverhältnis von Triumphen und Klagen. Dresden feiert Kentridge an mehreren Orten gleichzeitig.
Im Dresdner Kraftwerk Mitte wird das von Kentridge gegründete „Centre for the Less Good Idea“ aus Johannesburg ein ganzes Jahr lang zu Gast sein und mit experimentellen und interdisziplinären Arbeiten die historischen Puppen der Sammlung wieder zum Leben erwecken.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Insekten summen, Vögel zwitschern, ein Frosch lässt sein Quaken hören. Dazwischen spielt Pan seine Flöte und manchmal klappern Schlangen oder es brummt bedrohlich in der Luft. Diese und viele andere Klänge könnt ihr aus selbst gebauten Instrumenten hervorzaubern und damit Geschichten erfinden. Sie sind aus einfachen Materialien der Natur wie Äste, Bambus, Nüsse, dazu einige wenige Sachen aus dem Laden: Leim, Karton, Gummi, Faden. Wir bauen Instrumente mit Namen: Biene, Summscheibe, Schwirrholz, Nussrassel, Panflöte, Klanghölzer. Am Ende spielen wir die gebauten Instrumente zusammen, lernen etwas über ihre Herkunftskulturen und Entstehung.
Das Angebot richtet sich an handwerklich interessierte Menschen ab Schulalter. Kleinere Kinder bauen mit ihrer erwachsenen Begleitung gemeinsam. Musikinstrumentenbau ist hier ohne handwerkliche oder musikalische Voraussetzungen möglich.
Treff: Foyer
Teilnahmegebühr: 4 € Teilnahmegebühr inkl. Material
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Entdecken Sie das älteste Museum im Dresdner Zwinger. Zu sehen und zu erleben sind erlesene Globen, Uhren, Automaten, Brennspiegel, Fernrohre und andere wissenschaftliche Instrumente, die nicht nur durch ihre Funktion, sondern auch durch ihre Schönheit begeistern.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Wir laden Sie zu einem Rundgang von der Romantik bis in die Gegenwart ein: Hier trifft Malerei auf Skulptur. Der Denker von Auguste Rodin, begrüßt beim Eintritt in die ebenerdige Skulpturenhalle. Der weitere Rundgang durch das Albertinum stellt Malerei und Skulptur immer wieder in den Dialog. Zwei Räume präsentieren dauerhaft Werke des in Dresden geborenen Malers Gerhard Richter.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Alle sind eingeladen, künstlerische Techniken auszuprobieren
15:00–17:00
Von 0-99: Alle sind eingeladen, künstlerische Techniken auszuprobieren. Dabei unterstützen unsere Kunstvermittler*innen die Deutsch, Ukrainisch oder Russisch sprechen. Es können maximal 20 Personen gleichzeitig teilnehmen. Kinder bis 12 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Restauratorin für Gegenwartskunst – Franziska Klinkmüller – ist in der Schauwerkstatt der „Kunstkammer Gegenwart“ präsent und gibt Ihnen einen Einblick in die vielseitigen, oft ganz unscheinbaren Herausforderungen im Umgang mit zeitgenössischen Werken.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Gemeinsam mit der Gesellschaft für Moderne Kunst in Dresden öffnet das Albertinum Donnerstagabend seine Türen zur Sonderausstellung „William Kentridge. Listen to the Echo“ – bis 20 Uhr!
Kommt zu unserer „Spätschicht“ und erlebt die multimedialen Werke des weltberühmten südafrikanischen Künstlers. Haltet außerdem Ausschau nach besonderen Veranstaltungen wie Führungen oder Vorträgen, welche diese Abende begleiten.
„Spätschicht“ wird ermöglicht von unserem Förderverein, der Gesellschaft für Moderne Kunst in Dresden e.V.
William Kentridge ist ein großer Magier der Zeichnung. Auf Papier erschafft er eine eigene Welt bewegender Figuren und animiert sie im Film und auf der Bühne. Ausgangspunkt von Kentridges Schaffen ist das südafrikanische Apartheidregime und dessen Überwindung. Zur Debatte stehen die universellen Fragen von Unterdrückung und Ausgrenzung, von Aufbegehren und Selbstermächtigung, im Spannungsverhältnis von Triumphen und Klagen. Dresden feiert Kentridge an mehreren Orten gleichzeitig.
Im Albertinum stehen zwei Filmarbeiten im Mittelpunkt: „More Sweetly Play the Dance“ aus dem Jahr 2015 zeigt eine Prozession schattenhafter Gestalten. Der zweite Film „Oh To Believe In Another World“ (2022) beleuchtet die 10. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch (1906–1975), die als Abrechnung mit Stalin verstanden wird. In Verbindung damit wird ebenso die kürzlich restaurierte originale Vorzeichnung des Dresdner „Fürstenzuges“ im Maßstab 1:1 präsentiert.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Abendöffnung im Neuen und Historischen Grünen Gewölbe von 16.30 Uhr bis 19 Uhr
16:30–19:00
Zu erleben sind beide Sammlungsbereiche an einem Abend: das Historische Grüne Gewölbe als barockes Gesamtkunstwerk und das Neue Grünen Gewölbe mit den Highlights der Sammlung wie dem Hofstaat des Großmoguls und dem Grünen Diamanten.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Explore master pieces of the Old Master Picture Gallery and the Sculpture Collection until 1800
13:00–14:30
Whether painted, carved or cast, whether paintings by well-known artists, antique marble sculptures or bronze sculptures from the Renaissance and Baroque - get to know masterpieces from both collections on this tour.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
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Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Entdecken Sie die Hauptwerke der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung bis 1800. Ob gemalt, gehauen oder gegossen, ob Gemälde namhafter Künstler, antike Marmorskulpturen oder Bronzeplastiken aus Renaissance und Barock – lernen Sie auf dieser Tour erstklassige Meisterwerke beider Sammlungen kennen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Gemeinsam mit der Gesellschaft für Moderne Kunst in Dresden öffnet das Albertinum Donnerstagabend seine Türen zur Sonderausstellung „William Kentridge. Listen to the Echo“ – bis 20 Uhr!
Kommt zu unserer „Spätschicht“ und erlebt die multimedialen Werke des weltberühmten südafrikanischen Künstlers. Haltet außerdem Ausschau nach besonderen Veranstaltungen wie Führungen oder Vorträgen, welche diese Abende begleiten.
„Spätschicht“ wird ermöglicht von unserem Förderverein, der Gesellschaft für Moderne Kunst in Dresden e.V.
William Kentridge ist ein großer Magier der Zeichnung. Auf Papier erschafft er eine eigene Welt bewegender Figuren und animiert sie im Film und auf der Bühne. Ausgangspunkt von Kentridges Schaffen ist das südafrikanische Apartheidregime und dessen Überwindung. Zur Debatte stehen die universellen Fragen von Unterdrückung und Ausgrenzung, von Aufbegehren und Selbstermächtigung, im Spannungsverhältnis von Triumphen und Klagen. Dresden feiert Kentridge an mehreren Orten gleichzeitig.
Im Albertinum stehen zwei Filmarbeiten im Mittelpunkt: „More Sweetly Play the Dance“ aus dem Jahr 2015 zeigt eine Prozession schattenhafter Gestalten. Der zweite Film „Oh To Believe In Another World“ (2022) beleuchtet die 10. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch (1906–1975), die als Abrechnung mit Stalin verstanden wird. In Verbindung damit wird ebenso die kürzlich restaurierte originale Vorzeichnung des Dresdner „Fürstenzuges“ im Maßstab 1:1 präsentiert.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Das Kupferstich-Kabinett lädt an jedem 1. Samstag im Monat, um 12 Uhr zu einer kurzen Präsentation eines Meisterwerkes in den Studiensaal ein. Mitarbeiter*innen erläutern Besonderheiten und Hintergründe eines ausgewählten Kunstwerkes und freuen sich auf anregende Gespräche. Den Anfang 2026 macht eine Radierung von Edvard Munch, mit dem passenden Titel: „Der Tag danach“.
William Kentridge ist ein großer Magier der Zeichnung. Auf Papier erschafft er eine eigene Welt bewegender Figuren und animiert sie im Film und auf der Bühne. Ausgangspunkt von Kentridges Schaffen ist das südafrikanische Apartheidregime und dessen Überwindung. Zur Debatte stehen die universellen Fragen von Unterdrückung und Ausgrenzung, von Aufbegehren und Selbstermächtigung, im Spannungsverhältnis von Triumphen und Klagen. Dresden feiert Kentridge an mehreren Orten gleichzeitig.
Im Albertinum stehen zwei Filmarbeiten im Mittelpunkt: „More Sweetly Play the Dance“ aus dem Jahr 2015 zeigt eine Prozession schattenhafter Gestalten. Der zweite Film „Oh To Believe In Another World“ (2022) beleuchtet die 10. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch (1906–1975), die als Abrechnung mit Stalin verstanden wird. In Verbindung damit wird ebenso die kürzlich restaurierte originale Vorzeichnung des Dresdner „Fürstenzuges“ im Maßstab 1:1 präsentiert.
Im Kupferbergbau von Herrengrund (slowakisch Špania Dolina) kam es vor über 400 Jahren zur Entdeckung eines Wunders: Den Bergleuten fiel auf, dass in Bergwässern hinterlassene Eisengegenstände sich nach einigen Wochen in Kupfer umwandelten. Gekonnt nutzten sie diese Entdeckung, um Zementkupfer herzustellen und Kunstgegenstände zu produzieren.
Vergoldete Schalen, Tummler und Fassbecher aus Herrengrunder Kupfer bezeugten die geheimnisvolle Wandlung und dienten als repräsentative Andenken, Staatsgeschenke und Zeichen bergmännischen Stolzes.
Entdecken Sie auf diesem Rundgang durch die Sonderausstellung die Herrengrunder Gefäße und die Geschichten, die sich dahinter verbergen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Jeden 1. Samstag im Monat bieten wir familienfreundliche Entdeckungstouren zu ausgewählten Kunstwerken der Sammlung durch das Albertinum an. Im Anschluss daran dürfen Groß und Klein gemeinsam kreativ werden.
Heute: Was ist ein Porträt und wer stellt sich hier eigentlich wie dar? Im Praxisteil gestalten wir eigene Porträts mit einfachen Mitteln.
Treff: Kasse
Teilnahmegebühr: Teilnahme für Kinder bis 17 Jahre + 2 begleitende Erwachsene kostenfrei, zzgl. Eintritt ab 17 Jahre
William Kentridge ist ein großer Magier der Zeichnung. Auf Papier erschafft er eine eigene Welt bewegender Figuren und animiert sie im Film und auf der Bühne. Ausgangspunkt von Kentridges Schaffen ist das südafrikanische Apartheidregime und dessen Überwindung. Zur Debatte stehen die universellen Fragen von Unterdrückung und Ausgrenzung, von Aufbegehren und Selbstermächtigung, im Spannungsverhältnis von Triumphen und Klagen. Dresden feiert Kentridge an mehreren Orten gleichzeitig.
Im Albertinum stehen zwei Filmarbeiten im Mittelpunkt: „More Sweetly Play the Dance“ aus dem Jahr 2015 zeigt eine Prozession schattenhafter Gestalten. Der zweite Film „Oh To Believe In Another World“ (2022) beleuchtet die 10. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch (1906–1975), die als Abrechnung mit Stalin verstanden wird. In Verbindung damit wird ebenso die kürzlich restaurierte originale Vorzeichnung des Dresdner „Fürstenzuges“ im Maßstab 1:1 präsentiert.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Die Führung beginnt im Neuen Grünen Gewölbe und präsentiert die hochkarätigen Kunstschätze aus einer der reichsten Schatzkammern Europas. Der glanzvolle Höhepunkt wird in den königlichen Gemächern Augusts des Starken erreicht, die mit Silbermöbeln und einzigartiger barocker Textilkunst aufwarten.
Im Kupferbergbau von Herrengrund (slowakisch Špania Dolina) kam es vor über 400 Jahren zur Entdeckung eines Wunders: Den Bergleuten fiel auf, dass in Bergwässern hinterlassene Eisengegenstände sich nach einigen Wochen in Kupfer umwandelten. Von Wundern und Schätzen in den Tiefen der Erde erzählen die alten Geschichten, Berggeister aller Art und Natur behüten sie. Und wenn es unter Tage tost und rumpelt und pumpelt, dass es einem durch Mark und Bein geht, dann lauschen erfahrene Bergleute sehr genau hin: rumpeln die Berggeister in heiterer Stimmung oder pumpeln sie in Groll und Zorn?
Jan Deicke erzählt und musiziert mit Verschmitztheit, Hingabe und so lebendig, als flüsterten seine Heldinnen und Helden ihm ihre Geschichten persönlich ins Ohr.
Mit dem Bau des prachtvollen Residenzschlosses Dresden entstand 1551–1553 im Nordflügel die Kapelle, ein architektonisch herausragender Sakralraum der Renaissance von großer historischer und kultureller Bedeutung. Bis 1697 war sie die wichtigste Kirche des evangelischen Kurfürstentums Sachsen. Hier spielte die 1548 gegründete Sächsische Staatskapelle. Hier wirkte Heinrich Schütz, einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der frühen Barockzeit. Die Architektur der Dresdner Schlosskapelle war Vorbild für protestantische Kirchen in Mittel-, Ost- und Nordeuropa.
1737 wurde die Schlosskapelle aufgelöst und umgebaut, das Gewölbe vollständig abgebrochen. Nach der Kriegszerstörung 1945 wuchs der Wunsch, den Raum der Schlosskapelle wiederzugewinnen. 2009–2013 wurde das einzigartige Schlingrippengewölbe rekonstruiert, bis 2025 erfolgte die weitere architektonische Wiederherstellung. Heute steht die Schlosskapelle wieder einem breiten Publikum offen.
Erleben Sie bundesweit Ausstellungen und mehr – einfach und unterhaltsam als kostenlose Telefonführung. Eine Kunstvermittlerin führt Sie für eine Stunde durch die Ausstellung und beschreibt Ihnen die visuellen Inhalte am Telefon. Sie hören dabei ganz entspannt zu und haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder sich in kleinem Kreis auszutauschen, wenn Sie möchten. Ähnlich einer Führung vor Ort, nur von zuhause aus!
Für die Teilnahme braucht es nichts weiter als Ihr Telefon und Ihre Anmeldung zur jeweiligen Veranstaltung.
Teilnahmegebühr: kostenfrei
Kontakt: Melden Sie sich hier auf der Website (Link unter "mehr erfahren") an. Alternativ können Sie anrufen: (040) 209 404 36. Sie erhalten gleich nach Ihrer Anmeldung per E-Mail eine Festnetznummer für die Einwahl. Bitte kontrollieren Sie auch Ihren Spam-Ordner. Die erhaltene Telefonnummer wählen Sie am Veranstaltungstag etwa 2 bis 3 Minuten vor Beginn.
Werdet Teil unserer Handarbeitscommunity! Mitmachen können alle, die Lust auf Handarbeit haben. Mittwochs leiten die Textilexpertinnen Anfänger*innen und Profis an der Nähmaschine an. Der Fokus liegt dabei auf dem Reparieren von Kleidung.
Blockhaus
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Archiv der Avantgarden — Egidio Marzona
Tiny Desk Lecture
17:30–19:00
Przemysław Strożek, Archiv der Avantgarden – Egidio Marzona und Albrecht Ernst, Saxofonist.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts tauchten in Europa erste Anzeichen afroamerikanischer Kultur auf. Ragtime, Foxtrott, Cakewalk und Charleston begeisterten als neue Formen der Unterhaltung. Jazz wurde als Synonym für moderne Schwarze Kultur wahrgenommen und fand in Form von Musik und Tanz nicht zuletzt auch Eingang in die Avantgarden – von Dada über Futurismus und Konstruktivismus bis hin zu Neoplastizismus. Der Vortrag von Przemysław Strożek wird durch Jazz-Improvisationen von Albrecht Ernst begleitet.
Im dialogischen ADA-Format der Tiny Desk Lecture geben Wissenschaftler*innen, Zeitzeug*innen und Kunstschaffende Einblicke in ihre Arbeit. Im Fokus stehen dabei einzelne Aspekte der Sonderausstellung, die mit Fachwissen und neuen Perspektiven angereichert werden.
In der Sonderausstellung "Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR"
11:15–12:15
An Menschen in Elternzeit richtet sich unser Veranstaltungsformat „Mit Baby ins Museum“. Einmal im Monat können Sie mit Ihrem Baby (bis 12 Monate) eine Kunstpause vom Alltag einlegen.
Wir bitten um Verständnis, dass Kinderwagen nicht mit in die Ausstellung genommen werden können.
Die Sonderausstellung „Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR“ erzählt erstmals die Geschichte der Meissener Porzellanmanufaktur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – vom Wiederaufbau nach Krieg und Teildemontage bis zum Ende der DDR. Im Zentrum steht das Künstlerkollektiv um Ludwig Zepner, Heinz Werner und Peter Strang, das diese Zeit besonders prägte. Ihre bekanntesten Entwürfe waren angeregt von tschechischen Trickfilmen, Inszenierungen des Berliner Ensembles oder literarischen Motiven wie 1001 Nacht.
Jeden 2. Freitag im Monat: Alle sind dazu eingeladen, künstlerische Techniken auszuprobieren. Dabei unterstützen unsere Kunstvermittler*innen die Deutsch, Ukrainisch oder Russisch sprechen.
Kinder unter 12 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen.
Teilnahme: begrenzte Platzanzahl (max. 20 Personen gleichzeitig).
Kuratorenführung in der Kabinettausstellung "20 Jahre Gerhard Richter Archiv"
11:30–12:30
Seit dem 1. Februar 2006 sammelt das Gerhard Richter Archiv an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden alles über das Leben und Werk des in Dresden geborenen Künstlers. Anlässlich dieses "kleinen" Jubiläums präsentiert das Archiv im Albertinum nun eine Auswahl von Werken, Materialien und kurioseren Objekten, die in den letzten zwei Dekaden als Schenkungen, Ankäufe und glückliche Fundstücke in das Archiv gekommen sind.
Wir führen Sie durch die Kabinettausstellung mit mehr als 100 bisweilen noch nie ausgestellten Objekten und geben Einblick in die Sammlungsgeschichte, die Sammlungsschwerpunkte und in unsere Arbeit mit und über Gerhard Richter.
Entdeckt fantastische Tiere, geheimnisvolle Mischwesen und seltsame Kreaturen! In einer Führung durch die Ausstellung erfahrt ihr, wie diese Wesen in Mythen, Märchen, Religionen und modernen Geschichten lebendig geblieben sind – und welche faszinierenden Objekte sie im Museum hinterlassen haben. Im anschließenden Workshop werden die Kreaturen mit der Technik der Cyanotypie – einem fotografischen Verfahren mit Sonnenlicht – zu leuchtend blauen Bildern. Altersempfehlung ab 6 Jahre.
in der Ausstellung "Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR"
15:00–17:00
Jeden 2. Sonntag von 15 bis 17 Uhr haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, mit geschulten Live Speaker*innen über die Ausstellungsstücke und -themen in der Ausstellung "Die blauen Schwerter" ins Gespräch zu kommen. Die Live Speaker*innen gehen auf die jeweiligen Interessen der Besucherinnen und Besucher ein und ermöglichen so einen individuellen Ausstellungsbesuch.
Sonntags ab Drei ist der Eintritt frei. Ob jung oder alt - in jedem steckt Kreativität, die nur darauf wartet, freigelassen zu werden. Willkommen in der offenen Werkstatt für Groß und Klein, in der ein Mitmachangebot für alle wartet.
Begrenzte Teilnehmerzahl, es können Materialkosten entstehen.