Rückseite des Gemäldes Enthauptung der heiligen Reparata
© SKD, Foto: Elke Estel/Hans-Peter Klut

Tag der Provenienzforschung 2021

Was uns Kunstwerke über ihre Herkunft verraten. Kurzfilmreihe zu Provenienzmerkmalen

Stempel, Nummern oder Aufkleber auf Objekten sind für Betrachter*innen in einer Ausstellung meist nicht sichtbar. Für die Provenienzforschung sind diese Provenienzmerkmale auf Rückseiten von Gemälden oder Unterseiten von Vasen entscheidende Indizien zur Herkunft oder dem Schicksal von Kunstwerken. In Kurzfilmen stellen die Provenienzforscherinnen der SKD einzelne Merkmale vor, erklären ihre Bedeutung und berichten von Vorbesitzer*innen, Erwerbungen, Beschlagnahmen oder Verbringungen.

Was uns Kunstwerke über ihre Herkunft verraten

Einblicke in die Provenienzforschung

"Mädchen mit Papagei" von Jakob Gensler

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Was uns Kunstwerke über ihre Herkunft verraten — Mädchen mit Papagei von Jakob Gensler
Einblicke in die Provenienzforschung

Emil Noldes "Segler im Gelben Meer"

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Was uns Kunstwerke über ihre Herkunft verraten — Emil Nolde, Segler im Gelben Meer
Einblicke in die Provenienzforschung

"Fürstin Lubomirska" von Louis de Silvestre

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Was uns Kunstwerke über ihre Herkunft verraten — Louis de Silvestre, Fürstin Lubomirska

Blog

Blog "Erinnerung leben: Der Kunstsammler Carl Heumann und seine Familie heute"

Anlässlich des Tages der Provenienzforschung am 14. April 2021 führten Melanie Wittchow, Provenienzforscherin in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München, und Katja Lindenau, Provenienzforscherin am Kupferstich-Kabinett Dresden, ein Interview mit Carol Heumann Snider. Darin spricht die Enkelin des Kunstsammlers Carl Heumann über ihre Familiengeschichte, die Bedeutung von Provenienzforschung und Restitution für die Erinnerungskultur und ihre persönlichen Erlebnisse mit Kunstwerken aus Carl Heumanns Sammlung.

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Online-Vortrag "Jüdisches Leben in Deutschland. Die Dresdner Familie von Klemperer", 18:00–19:30 Uhr

Anette Loesch, Oberkonservatorin und Dr. Kathrin Iselt, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Rekonstruktion der Porzellansammlung Gustav von Klemperers“, Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Mit einem Kommentar von Heike Liebsch, HATiKVA e.V. Dresden

Der Vortrag stellt die kostbare Porzellansammlung des Bankiers Gustav von Klemperer vor, die 1938 beschlagnahmt wurde. 1991 und 2010 konnten Porzellane bereits an die Familie restituiert werden. Da etwa Dreiviertel aller Objekte nach wie vor als verschollen gelten, ist es ein Anliegen der Porzellansammlung Dresden, die Sammlung der Familie von Klemperer zu rekonstruieren.

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Tag der Provenienzforschung 2020

Am 10. April 2019 fand der erste Tag der Provenienzforschung statt, den der Arbeitskreis Provenienzforschung e. V. organisierte und an dem sich die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit Sonderveranstaltungen beteiligten, um die Sichtbarkeit und Transparenz von Provenienzforschung in der öffentlichen Wahrnehmung durch Vermittlungsaktivitäten zu erhöhen. Coronabedingt mussten die für den 8. April 2020 nahezu 100 geplanten Veranstaltungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA in Form von Führungen, Präsentationen, Ausstellungen oder anderweitigen Aktionen leider ausfallen oder in den digitalen Raum verlegt werden. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden beteiligten sich mit vier Blogbeiträgen, in denen vier Provenienzforscherinnen spannende und bewegende Geschichten von Raub, Restitution und auch von der Rückkehr verschollener Stücke erzählen:

https://blog.skd.museum/forschung/pietro-francesco-cittadinis-stillleben-mit-einem-hasen/

https://blog.skd.museum/forschung/welke-blaetter-fuer-den-sonderauftrag-linz/

https://blog.skd.museum/forschung/junge-dame-mit-zeichengeraet-von-cc-vogel-von-vogelstein/

blog.skd.museum/forschung/raubkunst-aus-schloss-wilanow-bei-warschau/

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