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Bestandskatalog der Bologneser Malerei

Titel des Forschungsprojektes:
Bestandskatalog Bologneser Malerei der Gemäldegalerie Alte Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Projektträger:
Gemäldegalerie Alte Meister

Kurzbeschreibung:
Der Bestand an Bologneser Malerei stellt einen eigenständigen, hochqualitativen Schwerpunkt in der Dresdener Gemäldegalerie Alte Meister dar. Er prägt einen Teil der Dauerausstellung und spiegelt zugleich zentrale Aspekte der Sammlungsgeschichte der augusteischen Zeit. Der Bestand umfasst mit circa 120 Gemälden einen Zeitraum vom Beginn des 16. Jahrhunderts bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts, wobei er insbesondere durch Hauptwerke des Barocks besticht. Der Bestandskatalog erfasst jedes Gemälde in Einzelanalysen, wobei insbesondere Zuschreibung und Datierung, ursprüngliche Auftragssituation und Provenienz sowie Werkgenese und Ikonographie erforscht werden. Je nach Fragestellung werden naturwissenschaftliche und strahlendiagnostische Analysen zu Bildträger, Malmaterial und -aufbau unternommen. Ein übergreifendes Einleitungskapitel referiert die aktuelle Forschungslage zur Bologneser Malerei und diskutiert den Bestand im Kontext der Sammlungsgeschichte.

Angestrebte Ergebnisse und Ziele:
Bestandskatalog und Erfassung in der Datenbank "Daphne"

Laufzeit:
2006-2008
2012-2014

Finanzierung:
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Curatorial Research Fellowship 2007 (The Getty Foundation, Los Angeles)
J. Paul Getty Museum Scholar (Getty Research Institute, Los Angeles, April - Juni 2008)

Projektverantwortlicher:
Dr. Andreas Henning, Konservator für italienische Malerei der Gemäldegalerie Alte Meister

Kontakt:
Andreas.Henning@skd.museum

Weitere Informationen:

Andreas Henning / Scott Schaefer (Hg.): Captured emotions – Baroque Painting in Bologna 1575 – 1725, Ausstellungskatalog The J. Paul Getty Museum, Los Angeles 2008.

Andreas Henning: Bologneser Malerei in der Dresdener Gemäldegalerie Alte Meister vom Beginn des Cinquecento bis zur Mitte des Settecento; in: Kunsthistorisches Institut in Florenz / Max-Planck-Institut, Forschungsbericht Herbst 2006 - 2008, Florenz 2009, S. 218-219.