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Weltweit vernetzt

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind heute mehr denn je Stätte der Forschung und des Dialogs der Wissenschaften über Nationalitäten und ehemals trennende Grenzen hinweg. Die zahlreichen Mitarbeiter, die in Dresden hinter den Kulissen der Museen arbeiten, stehen im Austausch mit ihren Kollegen in der ganzen Welt. Internationale Kooperationen und Ausstellungsprojekte bestimmen zu einem guten Teil den Alltag der Kollegen. Die Kunstsammlungen sind mit großen Ausstellungen weltweit präsent.

Allein in den letzten Jahren wurden die Kunstschätze in Peking, Tokio und Kobe, Moskau und Kiew, Versailles, London, Madrid oder Rom gezeigt – um nur die wichtigsten Projekte zu nennen. Darüber hinaus sind die berühmten Werke weltweit bei großen Ausstellungen als Leihgaben gefragt. Doch jeder Transport kann die einzigartigen Werke schädigen, ein Handgriff kann entscheidend sein. Daher werden Leihanfragen und Ausstellungsprojekte sorgfältig geprüft und vorbereitet. Gemälde reisen in Klimakisten, um sie vor Temperaturschwankungen zu schützen, Porzellane und Skulpturen werden luftgefedert verschickt. Kuriere begleiten die Kunsttransporte und Restauratoren protokollieren bei Abreise, Ankunft und Rückkehr den Zustand im Detail.

Die Verantwortung, all die kostbaren Schätze, die frühere Generationen erschaffen, gesammelt und bewahrt haben, für zukünftige Generationen zu erhalten und sie gleichzeitig in wissenschaftlich anspruchsvollen Ausstellungen im In- oder Ausland der Öffentlichkeit zu präsentieren, ist immens. Sie begleitet den Arbeitsalltag in den Kunstsammlungen Tag für Tag.