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22.11.10

„Die Kunst der Aufklärung” in Peking

Eine Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München in Zusammenarbeit mit dem National Museum of China

Frühjahr 2011 bis Frühjahr 2012

Einladung zur Pressekonferenz
Freitag, 26. November 2010, 12 Uhr

Chinesisches Kulturzentrum Berlin
Klingelhöferstraße 21, 10785 Berlin

In Zusammenarbeit mit dem National Museum of China präsentieren die Staatlichen Museen zu Berlin, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München ab Frühjahr 2011 eine umfassende Ausstellung zur Kunst der Aufklärung in Peking. Mit knapp 600 Objekten – darunter Meisterwerke von Goya bis Gainsborough, Kostüme, Porzellan und wissenschaftliche Instrumente – wirft die Ausstellung ein Schlaglicht auf die Entwicklung einer künstlerischen und geistigen Wissbegierde und Weltoffenheit, die prägend für diese Epoche der europäischen Geschichte war. Sie ist die erste internationale Gastausstellung nach dem Umbau und der spektakulären Erweiterung des im Frühjahr 2011 wiedereröffnenden National Museum of China, dem dann größten Museumsgebäude der Welt.

Die Ausstellung wird maßgeblich durch das Auswärtige Amt unterstützt und finanziert. Als weiterer Partner konnte die BMW Group gewonnen werden. Die Veranstaltungsreihe „Aufklärung im Dialog”, eine Zusammenarbeit der Stiftung Mercator und des National Museum of China, begleitet die Ausstellung. In fünf Dialogblöcken mit chinesischen und europäischen Wissenschaftlern widmet sich die Veranstaltungsreihe den Grundlagen und verschiedenen Facetten der europäischen und chinesischen Aufklärung. Zur Vorstellung der Ausstellung und Veranstaltungsreihe laden wir Sie herzlich zur Pressekonferenz am Freitag, dem 26. November 2010, um 12 Uhr in das Chinesische Kulturzentrum Berlin ein.

Es sprechen:
• Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, und Michael Eissenhauer, Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin
• Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden • Klaus Schrenk, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München
• Huang Zhenchun, Stellvertretender Generaldirektor des National Museum of China
• Werner Wnendt, Leiter der Abteilung für Kultur und Kommunikation des Auswärtigen Amts
• Bernhard Lorentz, Geschäftsführer der Stiftung Mercator
• Maximilian Schöberl, Bereichsleiter Konzernkommunikation und Politik der BMW Group

Um Akkreditierung per Telefax bis zum 24. November 2010 mit dem Formular (pdf) wird gebeten. Es bestehen kaum Parkmöglichkeiten. Wir empfehlen Ihnen eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

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