Zur Hauptnavigation

Zum Inhalt

Zur Bereichsnavigation

Weihnachten im Jägerhof

Weihnachten mit Fredo Kunze, Mario und Lukas Lerch

30. November 2013 bis 2. Februar 2014
Eine Ausstellung des Museums für Sächsische Volkskunst im Jägerhof

In der Adventszeit präsentiert sich das Museum für Sächsische Volkskunst wie in jedem Jahr in vorweihnachtlichem Glanz. Vierundzwanzig Christbäume – so viele wie der Advent Tage hat – sind prächtig geputzt mit altem und neuem Schmuck. Täglich zeigen Volkskünstlerinnen und Volkskünstler ihre Kunstfertigkeiten.

  • Lesender Lichterengel, aus Schwemmholz der Jahrhundertflut von 2002, Mario Lerch, 2004, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: F. Höhler
 - Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
  • Ein Weiser aus dem Morgenland unterwegs zur Krippe in Bethlehem, Fredo Kunze, um 2003, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: F. Höhler - Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.


Die Sonderausstellung Weihnachten mit Fredo Kunze, Mario und Lukas Lerch widmet sich drei ganz eigenwilligen Künstlercharakteren. Die Lerchs – Vater und Sohn – bearbeiten Holz: Mario Lerch, der Vater, hat die Gabe, Fundholz zu skurrilen Engeln, Bergleuten und anderem volkskünstlerischen Personal zu verarbeiten. Sein Sohn Lukas nutzt sein ererbtes Talent, indem er Arbeiten des von ihm hoch verehrten Drechsel-Virtuosen Karl Max Dittmann nachschnitzt (!) und neu interpretiert.

Völlig anders, aber nicht weniger eigenwillig sind die Werke eines hier erstmals vorgestellten Künstlers: Fredo Kunze bestückt seine Pyramiden mit Figuren, die im Grunde wie ein dreidimensionaler Comic biblische und
märchenhafte Geschichten erzählen.