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GRASSI invites #2: dazwischen /in/ between

17. Juni bis 16. Oktober 2016
Eine Ausstellung des GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig

Dazwischen sein: (Er)Leben zwischen einem Hier und einem Dort, zwischen Orten, zwischen verschiedenen Systemen von Werten und Normen, zwischen Sprachen und Zeiten... Dazwischen sein heißt gehen und stehen, reisen und fliehen, aufbrechen und verabschieden, ankommen und neu anfangen. Wie fühlt es sich an, in so einem Zwischenraum zu sein? Zusammen mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren sowie Künstlerinnen und Künstlern schafft das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig ein Kaleidoskop von Erfahrungen und Assoziationen. Durch Videoinstallationen, Performances, Musik, Fotografie, Erinnerungsobjekte, Poesie und intime Zeugnisse bekommen die Besucherinnen und Besucher einen Einblick in das oft so persönliche und vielschichtige Dazwischen.


Mit

Leila Alaoui | Mohammad Aslam | Antje Baecker | Özge Boya | Yu Filipiak | Ghazel | Christoph Goldmann & Matthias Kapohl | Familie Habibi | Manaf Halbouni | Omid Hamidi | Taba Keutcha | Kollektiv Handzeichen | Myriam Mihindou | Hadi Mohammadi | Malik Nejmi | Ronya Othmann | Eva Paulitsch & Uta Weyrich | Mathieu Pernot | Jinan Rashid | Nawaz Shahid | Karoline Schneider | Katrin Ströbel & Mohammed Laouli | Tamara Stoll | Clara Wieck | Mo Zaboli

  • GRASSI invites

    GRASSI invites

    Weitere Informationen zum Ausstellungskonzept sowie zu den ausstellenden Künstlerinnen und Künstlern finden Sie auf der Ausstellungswebsite ...mehr

Seit vielen Jahren ist die ethnologische Museumslandschaft in Europa stark in Bewegung: Namenswechsel, Neukonzeptionen der Dauerausstellung, interdisziplinäre Kooperationen, Zusammenarbeit mit sogenannten source communities. Künstlerische Interventionen und andere Experimente zeigen diese Veränderungen. Auch das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig reagiert auf diese Diskurse, bietet Raum für kritische Auseinandersetzungen und lädt Kunsthochschulen, Universitäten, Vereine, Theaterschaffende, Künstler und Musiker ein, sich mit den Sammlungen und der Dauerausstellung auseinanderzusetzen.

Mit der Serie sind Künstler, Flüchtlingsvereine und Wissenschaftler eingeladen, Ausstellungen zu gegenwärtigen politischen Themen und gegenwärtigen Entwicklungen zu erarbeiten.