Zur Hauptnavigation

Zum Inhalt

Zur Bereichsnavigation

Die Kunst der Aufklärung

Eine Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München in Zusammenarbeit mit dem National Museum of China

2. April 2011 bis 31. März 2012, Chinesisches Nationalmuseum, Peking

In Zusammenarbeit mit dem National Museum of China präsentieren die Staatlichen Museen zu Berlin, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München eine umfassende Ausstellung zur Kunst der Aufklärung in Peking. Mit knapp 600 Objekten – darunter Meisterwerke von Goya bis Gainsborough, Kostüme, Porzellan und wissenschaftliche Instrumente – wirft die Ausstellung ein Schlaglicht auf die Entwicklung einer künstlerischen und geistigen Wissbegierde und Weltoffenheit, die prägend für diese Epoche der europäischen Geschichte war. Sie ist die erste internationale Gastausstellung nach dem Umbau und der spektakulären Erweiterung des im Frühjahr 2011 wiedereröffnenden National Museum of China, dem dann größten Museumsgebäude der Welt.

Die Ausstellung wird maßgeblich durch das Auswärtige Amt unterstützt und finanziert. Als weiterer Partner konnte die BMW Group gewonnen werden. Die Veranstaltungsreihe „Aufklärung im Dialog”, eine Zusammenarbeit der Stiftung Mercator und des National Museum of China, begleitet die Ausstellung. In fünf Dialogblöcken mit chinesischen und europäischen Wissenschaftlern widmet sich die Veranstaltungsreihe den Grundlagen und verschiedenen Facetten der europäischen und chinesischen Aufklärung.

  • Marie-Gabrielle Capet, Atelierszene, 1808, Öl auf Leinwand, 69 x 83,5 cm, © Bayerische Staatsgemäldesammlungen München
  • Sir Henry Raeburn (1756 – 1823), Mrs. Anne Hart, um 1810 © Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie
  • Kauffmann, Angelika (1741-1807), Bildnis einer Dame als Vestalin, 1781/1782, Gemäldegalerie Alte Meister © Staatliche Kunstsammlungen Dresden