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de sculptura. Blicke in die Dresdner Skulpturensammlung

25. März - 30. Juni 2013
Ausstellung des Salzburg Museum und der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Kunsthalle des Salzburg Museum

Die Schau de sculptura (lateinisch über Skulptur) bildet anhand von 19 Werken aus der Dresdner Skulpturensammlung einen exemplarischen, eng mit der Sammlungsgeschichte des Museums verknüpften Parcours durch die Geschichte der Skulptur, in den verschiedene Erzählungen über Formen der Antikenrezeption eingeflochten werden sowie Traditionslinien von Körperbildern und ikonografische Programme aufgezeigt werden: Der Bogen spannt sich von einem antiken männlichen Torso, über römische Kaiserporträts, Statuetten aus der Renaissance und dem Barock zu Werken aus dem 19. Jahrhundert und einem Torso von Auguste Rodin.

  • Heraklestorso, 1. Hälfte des 2. Jhs. n. Chr., nach einem Vorbild des späten Hellenismus oder der Kaiserzeit, Marmor, 65,5 x 59,5 x 32,0 cm. Foto: Hans-Peter Klut/ Elke Estel
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  • Porträt der Messalina, Frühclaudisch, frühe 40iger Jahre des 1. Jh. n. Chr., Marmor, 30,5 x 21 x 27,5 cm. Foto: Hans-Peter Klut/ Elke Estel
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  • Auguste Rodin (1840–1917): Kleiner männlicher Torso, Entwurf um 1880, Guss möglicherweise später (vor 1897), Bronze, H: 27,3 x 18,6 x 11,3 cm. Foto: Jürgen Karpinski - Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.


Gleichzeitig schlägt die Ausstellung die Brücke in die unmittelbare Gegenwart und lässt die Dresdner Skulpturensammlung selbst zum Thema künstlerischer Auseinandersetzung werden: Die Künstler Stéphane Couturier (*1957), Katharina Gaenssler (*1974), Katharina Mayer (*1958) und Lois Renner (*1961) entwickeln während ihrer Aufenthalte in Dresden fotografische und installative Arbeiten. Darin werden sie sich individuell u.a. mit der Geschichte der Skulpturensammlung und deren spezieller Ausstellungssituation im Dresdner Albertinum beschäftigen.