Zur Hauptnavigation

Zum Inhalt

residenzschloss gruenes-gewoelbe color-1 Historisches Grünes Gewölbe, Juwelenzimmer

Die barocke Schatzkammer

Historisches Grünes Gewölbe entdecken

Alle Ausstellungen

  • Japanisches Palais

    Japanisches Palais

    • Das Japanische Palais liegt anmutig am Neustädter Elbufer und wird oft überstrahlt von der berühmten Altstadtseite. August der Starke (1670 – 1733) plante hier seinen Traum von einem Porzellanschloss zu verwirklichen und beauftragte die führenden Dresdner Architekten Pöppelmann, de Bodt, Longuelune und Knöffel mit dem Umbau. Die imposante Vierflügelanlage zählt mit ihrer Bauplastik im chinosen Stil und ihren pagodenähnlichen Dächern zu den Meisterwerken des Dresdner Barock.

    • Museum für Völkerkunde Dresden

      Mit der Gründung einer Kunst- und Rari-
      tätenkammer in der Residenzstadt Dresden im Jahre 1560 legte August I., Kurfürst von Sachsen, den Grundstein für die heutige Sammlung des Museums für Völkerkunde Dresden. Seit 1977 hat es seinen Sitz im Japanischen Palais, einem nur wenige hundert Meter vom „Goldenen Reiter“ gelegenen, prächtigen Gebäudekomplex. Hier präsentiert es wechselnde Ausstellungen und zeigt auch sein Damaskuszimmer.

      Aktuell kein Panorama-Rundgang verfügbar
      Weitere Informationen zum Museum

  • Zwinger mit Semperbau

    Zwinger mit Semperbau

    • Der weltbekannte Zwinger gehört zu den großartigsten Bauwerken des Barock in Deutschland. Mit seinen Pavillons und Galerien, dem "Kronentor", "Nymphenbad" und nicht zuletzt dem Garten im Zwingerhof ist er eine Oase für jeden Dresden-Besucher. Zwinger und Semperbau brannten bei dem Bombenangriff am 13. Februar 1945 aus und wurden in den 50er- und 60er-Jahren wieder aufgebaut. Heute sind im Zwinger die Porzellansammlung und der Mathematisch-Physikalische Salon beheimatet. Im Semperbau am Zwinger präsentiert sich die Gemäldegalerie Alte Meister.

    • Gemäldegalerie Alte Meister

      Mehr als eine halbe Million Besucher besichtigen jährlich die Gemäldegalerie. Während notwendig gewordenen Baumaßnahmen kann die Galerie zur Hälfte weiterhin museal genutzt werden. 2013 wurde eine neu konzipierte Hängung vorgenommen, der die Idee zugrundeliegt, dass die europäische Kunstgeschichte als einheitliche historische Erzählung zu verstehen ist und die Trennung nach Schulen nicht die einzige Lesart dieser Bestände ist.

      Gemäldegalerie Alte Meister entdecken

    • Porzellansammlung

      Die Dresdner Porzellansammlung ist die qualitätvollste und umfangreichste keramische Spezialsammlung der Welt. Sie verdankt ihre Entstehung August dem Starken, der seine Leidenschaft einmal als „maladie de porcellaine“ – als Porzellan-Krankheit – bezeichnet hatte. Die etwa 20.000 Einzelstücke umfassende Kollektion chinesischen, japanischen und Meissener Porzellans ist im Dresdner Zwinger zu bewundern.

      Porzellansammlung entdecken

    • Mathematisch-Physikalischer Salon

      Der Mathematisch-Physikalische Salon wurde 1728 unter August dem Starken gegründet und ist bis heute eines der bedeutendsten Museen historischer wissenschaftlicher Instrumente weltweit. Das älteste Museum im Dresdner Zwinger zeigt, wie man bereits Jahrhunderte lang die Welt vermaß: Zu sehen und zu erleben sind Globen, Uhren, Automaten, Fernrohre und andere wissenschaftliche Instrumente, die durch Funktion, wie auch Schönheit begeistern.

      Mathematisch-Physikalischer Salon entdecken

  • Residenzschloss

    Residenzschloss

    • Das Residenzschloss Dresden ist über mehrere Jahrhunderte nicht nur Regierungszentrum sächischer Kurfürsten und Könige, sondern stets auch kultureller Mittelpunkt der Stadt gewesen. Nach der aufwändigen Rekonstruktion des im 2. Weltkrieg zerstörten Schlosses konnten bereits verschiedene Sammlungen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden an ihren Entstehungsort zurückkehren und damit an die reiche kuturelle Vergangenheit des Residenzschlosses anknüpfen.

    • Historisches Grünes Gewölbe

      Im Einklang mit der festlichen Architektur werden Meisterwerke der Juwelier- und Goldschmiedekunst sowie Kostbarkeiten aus Bernstein, Elfenbein, Edelsteingefäße und kunstvolle Bronzestatuetten, frei aufgestellt vor verspiegelten Schauwänden, präsentiert. Umfangreiche Restaurierungen und Teilrekonstruktionen lassen das Historische Grüne Gewölbe, das im 2. Weltkrieg in großen Teilen zerstört wurde, in neuem Glanz erstrahlen.

      Historisches Grünes Gewölbe entdecken

    • Neues Grünes Gewölbe

      Als Ergänzung zum Historischen Grünen Gewölbe präsentiert das Neue Grüne Gewölbe die faszinierenden Hauptwerke der Sammlung, darunter den Hofstaat des Großmoguls, das Goldene Kaffeezeug oder die Hutagraffe mit dem berühmten Grünen Diamanten. Über 1000 unschätzbar wertvolle Exponate aus drei Jahrhunderten begeistern die Besucher. Spiegelfreie Vitrinen und modernste Lichttechnik rücken das einzelne Kunstwerk in den Mittelpunkt.

      Neues Grünes Gewölbe entdecken

    • Kupferstich-Kabinett

      Zeichnungen, Druckgraphik und Photographie sind die drei künstlerischen Gattungen, die im Kupferstich-Kabinett gesammelt werden. Rund 515.000 Werke von mehr als 20.000 Künstlern, darunter Raffael, Jan van Eyck, Edvard Munch, Olafur Eliasson, umfasst diese Spezialsammlung für Kunst und Papier heute. Im öffentlich zugänglichen Studiensaal und in immer neu konzipierten Sonderausstellungen werden die Bestände dem Publikum nahe gebracht.

      Aktuell kein Panorama-Rundgang verfügbar
      Weitere Informationen zum Museum

    • Riesensaal

      Der Riesensaal wurde im Jahr 1480 mit einer Länge von 60 Metern und einer Breite von elf Metern als zentraler und größter Raum des Schlosses erbaut. Sein Aussehen, ursprünglich von Fresken mit Riesendarstellungen an den Pfeilern zwischen den Fenstern bestimmt, gab dem Raum seinen Namen. Heute wird im neu errichteten Saal ein Teil der künftigen Dauerausstellung der Rüstkammer im Schloss, Harnische und Waffen des späten 15. bis 17. Jahrhunderts, präsentiert.

      Riesensaal entdecken

    • Türckische Cammer

      Über Jahrhunderte entstand durch Geschenke, Ankäufe und Beutestücke aus diversen Feldzügen gegen die Osmanen eine exotische Kollektion der Kurfürsten von Sachsen, die seit 1591 einen eigenen Komplex innerhalb der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bildete: die Türckische Cammer. Mit Gold und Edelsteinen verzierte Arbeiten aus den Istanbuler Hofwerkstätten finden sich hier ebenso wie orientalisierende Meisterwerke siebenbürgischer Goldschmiede.

      Türckische Cammer entdecken

    • Münzkabinett

      Das Münzkabinett zählt heute zu den drei größten numismatischen Sammlungen in Deutschland. Sein Bestand umfasst mehr als 260.000 Objekte, darunter Münzen aller Länder von der Antike bis zur Gegenwart, Medaillen, Orden und Abzeichen, Banknoten und Wertpapiere, Münz- und Medaillenstempel, Petschafte, Modelle, prämonetäre Zahlungsmittel. 2015 wird die Dauerausstellung des Münzkabinetts im Residenzschloss eröffnen.

      Aktuell kein Panorama-Rundgang verfügbar
      Weitere Informationen zum Museum

  • Jägerhof

    Jägerhof

    • Nur wenige Gehminuten vom Dresdner Residenzschloss und der Semperoper entfernt, befindet sich auf der Neustädter Elbseite der Jägerhof. Der Bau diente der kurfürstlichen Jagd, nachdem Kurfürst August seine Jägerei 1568 in die städtische Siedlung am rechten Elbufer verlegte. In der stimmungsvollen Kulisse des 400-jährigen Jägerhofs sind das Museum für Sächsische Volkskunst sowie eine der weltweit größten Puppentheatersammlungen beheimatet.

    • Museum für Sächsische Volkskunst mit Puppentheatersammlung

      Das Museum für Sächsische Volkskunst beheimatet virtuose und naive Volkskunst aus Sachsen sowie eine der weltweit größten Puppentheatersammlungen. Der Rundgang durch das Museum bietet einen abwechslungsreichen Einblick in die faszinierende Welt der Volkskunst und führt den ganzen Reichtum alter Traditionen, aber auch neuere und neueste Werke aus den Grenzbereichen zwischen Alltagsleben und Kunst vor.

      Aktuell kein Panorama-Rundgang verfügbar
      Weitere Informationen zum Museum

  • Kunsthalle im Lipsiusbau

    Kunsthalle im Lipsiusbau

    • Zwischen Frauenkirche und Brühlscher Terrasse entstand im 19. Jahrhundert ein prächtiges Haus für die Kunst, benannt nach seinem Schöpfer, dem Architekturprofessor Constantin Lipsius. Neben der Kunstakademie beherbergte der Lipsiusbau das Ausstellungsgebäude des Sächsischen Kunstvereins. Nach der teilweisen Zerstörung 1945 blieb das Gebäude lange ungenutzt. Bei der Renovierung - 2005 abgeschlossen - wurden die Spuren der Zerstörung sichtbar gelassen und in eindrucksvollen Kontrast zur Architektur gesetzt.

    • Sonderausstellungen

      Mit der Kunsthalle, die nun von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden betreut wird, hat Dresden einen imposanten Ort für Kunstausstellungen wiedergewonnen. Zahlreiche Sonderausstellungen bieten den Besuchern ein informatives und abwechslungsreiches Programm. Besondere Bestimmung der Kunsthalle aber ist es, ein Ort für die Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Kunstschaffen zu sein.

  • Albertinum

    Albertinum

    • Nach Sanierung und Umbau präsentiert sich das neue Albertinum seit dem 20. Juni 2010 mit Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart. Die neuen Ausstellungssäle teilen sich die Galerie Neue Meister und die Skulpturensammlung. Die Bestände beider Museen mit Malerei von Caspar David Friedrich bis Gerhard Richter sowie Skulptur von Rodin bis ins 21. Jahrhundert besitzen weltweit einen bedeutenden Ruf. Riesige gläserne Schaudepots eröffnen dem Besucher bisher unbekannte Einsichten in das Innere des Museums und erschließen verborgene Werke der Sammlung auf Dauer.

    • Galerie Neue Meister

      Der weite Horizont von der Romantik bis zur Gegenwart und die großartige Qualität des Bildbestandes zeichnen die Galerie Neue Meister aus und machen sie zu einem der wichtigsten Museen seiner Art in Deutschland. In der neuen Präsentation im Albertinum sind Meisterwerke der Romantiker in einem Rundgang zu erleben, zusammen mit der Kunst des 20. Jahrhunderts und zeitgenössischen Arbeiten. 

      Galerie Neue Meister entdecken

    • Skulpturensammlung

      Die Skulpturensammlung umfasst Werke aus über fünf Jahrtausenden und zählt zu den bedeutendsten Skulpturenmuseen in Europa. Die Antikensammlung bildet mit Stücken aus dem Alten Ägypten sowie dem antiken Griechenland und Rom den Grundstock der Sammlung, die sich in Skulpturen der Renaissance, des Barock und des Klassizismus bis in die Moderne fortsetzt. Glanzlichter der Sammlung sind u.a. die antiken Statuen der sogenannten Herkulanerinnen sowie die Rodin-Sammlung.

      Skulpturensammlung entdecken

  • Museen in Pillnitz, Leipzig & Herrnhut
residenzschloss gruenes-gewoelbe-new color-1 Neues Grünes Gewölbe, Erster Raum der Kurfürsten

Schatzkunst der Renaissance und des Barock

Neues Grünes Gewölbe entdecken

residenzschloss riesensaal color-7 Riesensaal, Residenschloss Dresden

Präsentation von Turnierwesen und Prunkwaffen

Riesensaal entdecken

residenzschloss ruestkammer color-7 Foyer, Türckische Cammer

Orientalische Pracht in der Rüstkammer Dresden

Türckische Cammer entdecken

semperbau gemaeldegalerie-alte-meister color-6 Gemäldegalerie Alte Meister, Raffaels Sixtinische Madonna

Von Dürer bis zur Aufklärung

Gemäldegalerie Alte Meister entdecken

semperbau mathematisch-physikalischer-salon color-9 Mathematisch-Physikalischer Salon, Festsaal

Meilensteine des Wissens. Meisterwerke der Kunst

Mathematisch-Physikalischer Salon entdecken

semperbau porzellansammlung color-2 Porzellansammlung, Tiersaal

Porzellankunst aus China, Japan und Meissen

Porzellansammlung entdecken

albertinum galerie-neue-meister color-11 Galerie Neue Meister, Otto Dix, Oskar Kokoschka, Carl Lohse

Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart

Galerie Neue Meister entdecken

albertinum skulpturensammlung color-5 Skulpturensammlung, Skulpturenhalle

Von Rodin bis zur Gegenwart

Skulpturensammlung entdecken