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Das neue Kunstgewerbemuseum

Experiment und Tradition

Im Jahr 2015 setzt das Kunstgewerbemuseum seinen Weg fort. Es definiert sich verstärkt als ein Ort des Austausches und der Diskussion über das Thema Gestaltung und besinnt sich zugleich auf seine institutionellen Wurzeln als Vorbildsammlung für Handwerker und Gestalter. Kooperationen mit Hochschulen, Manufakturen und Designern zeugen ebenso davon wie die konzentrierte Arbeit an neuartigen Ausstellungskonzepten und Präsentationsformen. In all dem verortet sich das Kunstgewerbemuseum verstärkt international und balanciert elegant den reichen historischen Schatz mit zeitgenössischen Zugängen.

Die Saison 2015 begann bereits im März im Lipsiusbau, wo die Ausstellung „Die Teile des Ganzen“ das Museum und seine Sammlung mitten in der Dresdner Innenstadt bis in den Sommer hinein neu präsentiert. Ab 1. Mai lädt das Museum dann außerdem nach Pillnitz ein. Drei Projekte werden die Sommersaison prägen und weiterhin für Bewegung im Berg- und Wasserpalais sorgen. Eine Serie von Workshops im leergeräumten Westflügel des Wasserpalais wird die Dauerausstellung unter dem Thema „Ornament“ diskutieren und mit dem Publikum verhandeln. Die große Sonderausstellung „Die falsche Blume“ verbindet traditionelles Handwerk mit zeitgenössischem Design und im September eröffnet schließlich noch eine Schau zum tschechischen Glasgestalter Rony Plesl, bevor die Saison am 1. November endet.

  • Rudi Högner, Kasten, Dresden, um 1926, Kunstgewerbemuseum, copyright: SKD
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