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Albertinum. Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart

Nach Sanierung und Umbau präsentiert sich das neue Albertinum seit dem 20. Juni 2010 mit Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart. Die neuen Ausstellungssäle teilen sich die Galerie Neue Meister und die Skulpturensammlung allein. Die Bestände beider Museen mit Malerei von Caspar David Friedrich bis Gerhard Richter sowie Skulptur von Rodin bis ins 21. Jahrhundert besitzen weltweit einen bedeutenden Ruf. Riesige gläserne Schaudepots eröffnen dem Besucher bisher unbekannte Einsichten in das Innere des Museums und erschließen bislang verborgene Werke der Sammlung auf Dauer. Innerhalb der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist das neue Albertinum berufen eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft zu schlagen. Während in den Ausstellungsräumen der Kunst der Moderne und Gegenwart eine große Bühne geboten wird, werden hinter den Kulissen des Museumsbetriebes die Gemälde alter und neuer Meister restauriert. Das neue Albertinum ist in seiner Gesamtheit auf Begegnungen zwischen Malerei und Skulptur, Romantik und Moderne, zwischen Ost und West, zwischen gestern, heute und morgen ausgerichtet.

  • Albertinum: Klingersaal, Foto: David-Brandt.de (2010). Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Albertinum: Skulpturenhalle (li: August Rodin; mittig: Thomas Scheibitz), Foto: David-Brandt.de (2010). Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Lichthof im Albertinum: Über allem schwebt die Arche, Foto: David-Brandt.de (2010). Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Schaudepot von Barock bis Gegenwart, Foto: David-Brandt.de (2010). Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Gerhard Richter-Raum mit '9 stehende Glasscheiben', Foto: David-Brandt.de (2010). Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Mosaiksaal im Albertinum, Foto: David-Brandt.de (2010). Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht. - Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.

Das neue Albertinum - der Film

Das neue Albertinum - der Film


Den Anlass für eine Neukonzeption des Museums gab das Jahrhunderthochwasser der Elbe und ihrer Nebenflüsse im Jahr 2002. Was damals als Katastrophe begann und die Depots im Untergeschoss des historischen Baus in Mitleidenschaft zog, sollte sich alsbald für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als Chance herausstellen. Denn drei Monate später versteigerten mehr als 40 zeitgenössische Künstler im Rahmen einer Auktion jeweils aus ihrem Oeuvre bekannte Werke.

Der Erlös von über 3,4 Millionen Euro gab die Initialzündung für die Komplettsanierung des Albertinums, mit einem weltweit einzigartigen, hochwassersicheren Museumsgebäude. Ein Architekturwettbewerb brachte ein spektakuläres Konzept des Berliner Büros Staab Architekten hervor. Ihr architektonisches Meisterwerk bietet als raumhaltiges Dach fortan für Depots und Restaurierungswerkstätten „eine Arche für die Kunst“.

So gewinnt das Gebäude nicht nur einen lichtdurchfluteten Innenhof mit Platz für Cafè, Buchladen, Galeriekonzerte und Theateraufführungen, sondern auch einen zweiten Museumseingang. Von nun an können die Besucher das Albertinum wie immer von der Brühlschen Terrasse und seit neustem vom Georg-Treu Platz betreten. Damit bereichert das Museum Dresden um einen weiteren, wichtigen öffentlichen Ort.

  • Albertinum, Blick von der Brühlschen Terrasse, Foto: David Brandt. Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Albertinum, während des Baus der Arche, Foto: M. Hiekel. Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Albertinum: Die Arche ist vollendet. Foto: Steffi Moritz. Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Albertinum, Gerhard Richter während der Einrichtung seiner Räume, Foto: David Brandt. Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Albertinum, Dachraum Altbau über den Ausstellungsräumen 2.Obergeschoss, Foto: David Brandt. Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Albertinum, Gemäldedepots in der Arche, Foto: David Brandt. Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht. - Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.