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Albertinum

Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart

Nach Sanierung und Umbau präsentiert sich das Albertinum seit 2010 mit Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart. Die Bestände mit Malerei von Caspar David Friedrich bis Gerhard Richter sowie Skulptur von Rodin bis ins 21. Jahrhundert besitzen weltweit einen bedeutenden Ruf. Riesige gläserne Schaudepots eröffnen dem Besucher bisher unbekannte Einsichten in das Innere des Museums und erschließen bislang verborgene Werke der Sammlung auf Dauer. Innerhalb der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden schlägt das Albertinum eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft.

  • Albertinum: Klingersaal, Foto: David-Brandt.de (2010). Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Albertinum: Skulpturenhalle (li: August Rodin; mittig: Thomas Scheibitz), Foto: David-Brandt.de (2010). Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Lichthof im Albertinum: Über allem schwebt die Arche, Foto: David-Brandt.de (2010). Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht. - Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.


Während in den Ausstellungsräumen der Kunst der Moderne und Gegenwart präsentiert wird, werden hinter den Kulissen des Museumsbetriebes die Gemälde alter und neuer Meister restauriert. Das Albertinum ist in seiner Gesamtheit auf Begegnungen zwischen Malerei und Skulptur, Romantik und Moderne, zwischen Ost und West, zwischen gestern, heute und morgen ausgerichtet.

  • Albertinum, Blick von der Brühlschen Terrasse, Foto: David Brandt. Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Albertinum, während des Baus der Arche, Foto: M. Hiekel. Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
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  • Albertinum: Die Arche ist vollendet. Foto: Steffi Moritz. Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht. - Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.


Im Mittelpunkt seiner Arbeit aber steht die Begegnung von Menschen: Das Albertinum versteht sich als lebendiger Ort des Austausches um und über Kunst: Kuratoren- und Künstlergespräche, Film- und Themenabende bieten Anlass hierfür. Wechselnde, temporäre Interventionen zeitgenössischer Kunst treten in Dialog zur Sammlung, auf die stetige Neupräsentationen abwechslungsreiche Blicke erlaubt.