Projektträger:
Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum;
Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Niederlassung Dresden I
Kurzbeschreibung:
Aus Anlass der Hochzeit seines Sohnes Friedrich August II. mit der Kaisertochter Maria Josepha im September 1719 ließ August der Starke das brandgeschädigte Dresdner Schloss neu herrichten. Prunkstück der Neueinrichtung war das Paradeappartement im Westflügel, dessen fünf, vom Eckparadesaal bis zum Paradeschlafzimmer reichende Räume August der Starke besonders kostbar und prunkvoll einrichten ließ, um seinen Machtanspruch und seine Stärke zu demonstrieren. Im Zuge der Rekonstruktion des Schlosses ist angedacht, das Paradeappartement in seinem Erscheinungsbild des Augusteischen Zeitalters wiederherzustellen. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, anhand der verhältnismäßig guten Quellenlage von Korrespondenz, Zeichnungen und Inventaren, die Möblierung während des 18. Jahrhunderts zu erforschen und darauf aufbauend das Möblierungskonzept für eine authentische Remöblierung weiter zu entwickeln.
Angestrebte Ergebnisse und Ziele:
Einrichtung der Dauerausstellung im Paradeappartement
Laufzeit:
2007-
Finanzierung:
Haushaltsmittel SKD
Projektverantwortlicher:
Dr. Peter Plaßmeyer
Projektmitarbeiter:
Christiane Ernek M.A.
Kooperationspartner:
Sächsisches Immobilien und Baumanagement, Niederlassung Dresden I
Kontakt:
Christiane.Ernek@skd.museum