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SKD-Newsletter März 2017

Liebe Freunde der Kunst,

der März markiert den Frühlingsanfang und bringt steigende Temperaturen, sonnige Tage und die Lust auf Neues mit sich! Auf diese neuen Ausstellungen dürfen sich Kunstfreunde besonders freuen: Unter dem Titel Dresden • Europa • Welt präsentieren sich drei Ausstellungen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Kulturtransfer beschäftigen. Bei Tattoo und Piercing – Die Welt unter der Haut sind die Besucherinnen und Besucher des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig eingeladen, sich mit ihrer Kunst am Körper aktiv an der Schau zu beteiligen. Die Präsentation You May Also Like: Robert Stadler eröffnet durch ungeahnte Kombination von Objekten aus dem Bestand der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und des Designers Robert Stadler neue Perspektiven. Das Albertinum zeigt unter dem Titel Karl-Heinz Adler. Ganz Konkret in einer Retrospektive zentrale Werke eines der bedeutendsten Vertreter der konkreten Kunst.

Jetzt schon vormerken: Ab 9. April präsentieren mit Macht & Mode zwei neue Dauerausstellungen im Renaissanceflügel mit originalen Gewändern die grandiose Fürstenmode der Renaissance und des Frühbarocks und zeichnen den Weg der Wettiner von der Erlangung der Kurfürstenwürde bis zur Eroberung der Kurfürstenmacht.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Dresden • Europa • Welt

Unter dem Titel Dresden • Europa • Welt laden ab 3. März drei Ausstellungen ins Residenzschloss um die Vielfalt und Bedeutung des Kulturaustauschs kennenzulernen: Mit Miniatur-Geschichten zeigt das Kupferstich-Kabinett erstmals zwei Sammlungskonvolute der indischen Miniaturmalerei, die von der Neugier für fremde Kulturen in Dresden zeugen. Neben dieser Hauptausstellung gibt es zwei weitere Präsentationen: Women Cross Media widmet sich der visuellen Konstruktion von Weiblichkeit in der japanischen und chinesischen Kunst. Global Player skizziert die Vernetzung Dresdens vom 16. bis 18. Jahrhundert mit der Welt.

Tattoo und Piercing – Die Welt unter der Haut

Ab 17. März lädt das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig Träger von Tattoos und anderen Körpermodifikationen dazu ein, selbst Teil einer Ausstellung zu werden. Unter dem Titel Tattoo und Piercing – Die Welt unter der Haut vermittelt die zweigeteilte Ausstellung zwischen den ästhetischen Aspekten der Körperkunst und ihrer Geschichte und Bedeutung für den Träger: Die im ersten Teil gewonnenen Fotografien der Kunst am Körper werden im zweiten Teil der Öffentlichkeit präsentiert und durch ihre individuelle Bedeutung kontextualisiert.

You May Also Like: Robert Stadler

Der Designer Robert Stadler erforscht und unterminiert die üblichen Kategorien von Kunst und Design und stellt den Status des Objekts, ob als Kunstwerk oder Produkt, in Frage. Unter dem Ausstellungstitel You May Also Like: Robert Stadler, entliehen von kommerziellen Websites wie beispielsweise Amazon, treten ab 18. März in der Kunsthalle im Lipsiusbau Stadlers eigene Werke in Dialog mit historischen und zeitgenössischen Objekten der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Der geschichtsübergreifende Ansatz und die Gemeinschaft von Objekten Stadlers und der SKD bieten relevante neue Einblicke in die spezifischen Eigenschaften der Werke.

Karl Heinz Adler im Albertinum

Karl-Heinz Adler gehört zu den herausragenden Vertretern der konkreten Kunst in Deutschland. Geboren 1927, feiert er am 20. Juni 2017 seinen 90. Geburtstag. Ab 30. März vereint die Ausstellung Karl Heinz Adler. Ganz Konkret im Albertinum Arbeiten aus allen wichtigen Werkgruppen des Künstlers. Adlers Lebenswerk ist gleichermaßen Ausdruck eines experimentellen wie philosophischen, künstlerischen Denkens. Sein "Experiment Konkret", so Adler, sei nichts anderes als "der ewige Prozess von Formung, Zerstörung und Neuformierung – vom Chaos zur Ordnung, von der Ordnung zum Chaos."

Jetzt vormerken: Macht & Mode ab 9. April

Der Renaissanceflügel ist ab 9. April vollendet: Mit Macht & Mode eröffnen zwei neue Dauerausstellungen im Residenzschloss. Auf dem Weg zur Kurfürstenmacht zeichnet mit kostbaren Prunkwaffen, Reitzeugen, Textilien und Fürstenbildnissen den Weg der Wettiner von der Erlangung der sächsischen Kurwürde bis zur Eroberung der Kurfürstenmacht. In der Kurfürstlichen Garderobe begeistern Prunkkleider der Renaissance und des Frühbarock, wie sie bis auf wenige Ausnahmen sonst nur noch in Bildnissen jener Ära betrachtet werden können. Mit reichen Stoffen, Stickereien, Spitzen und Posamenten von Gold, Silber und Seide entfaltet sich eine sinnliche Pracht in vier Räumen.

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