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SKD-Newsletter Januar 2017

Liebe Freundinnen und Freunde der SKD,

ein neues, vielseitiges Kunstjahr 2017 hat begonnen. In der kalten Jahreszeit lädt das Neue Grüne Gewölbe mit der Kabinettschau "Komme mit zur blendenden Eisbahn" ins Residenzschloss. Das Museum für Völkerkunde Dresden präsentiert mit Prolog # 2: Hinter den Spiegeln die zweite Phase der Ausstellungsreihe Prolog im Japanischen Palais. Der Kunstfonds zeigt seine Neuzugänge zeitgenössischer Kunst in Berlin. Derweil ist im Völkerkundemuseum Herrnhut die Schenkung Seibt mit Schmuck und Skulptur aus Afrika zu sehen.

Nicht verpassen: Nur noch bis zum 15. Januar...
... gewähren flämische Landschaftsbilder Blicke in Das Paradies auf Erden
.
.. ermöglicht das Kupferstich-Kabinett Begegnungen mit Rom
... verweisen Taryn Simons enzyklopädische Arbeiten im Albertinum auf das Erstaunliche und Bemerkenswerte.

Bitte beachten Sie auch unsere Schließzeiten aufgrund von Reinigungsmaßnahmen im Januar:
9. - 13. Januar: Gemäldegalerie Alte Meister
16. - 20. Januar: Albertinum
23. - 27. Januar: alle Museen im Residenzschloss sowie das Museum für Völkerkunde Dresden

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen einen guten Start ins Jahr 2017!

"Komme mit zur blendenden Eisbahn…"

Die Kabinettausstellung „Komme mit zur blendenden Eisbahn…“ im Neuen Grünen Gewölbe beschäftigt sich mit dem Motiv des Winters im Spiegel der Künste des 17. und 18. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der ausgewählten "winterlichen Stücke" aus den Sammlungen stehen dabei Kostbarkeiten aus dem Grünen Gewölbe, wie jene des holländischen Schlittschuhlaufers. Das kleine Kunstwerk stellt spielerisch die glückliche Winterfreude des Schlittschuhlaufens vor. Die allegorischen Darstellungen von Frühling, Sommer, Herbst und Winter auf dem reichverzierten Podest unterhalb geben detailverliebte Einblicke in das vielfältige Motivspektrum der kalten Jahreszeit.

Prolog # 2: Hinter den Spiegeln

Die Ausstellungsreihe Prolog des Museums für Völkerkunde Dresden im Japanischen Palais geht in die nächste Phase. Mit Prolog # 2: Hinter den Spiegeln eröffnet am 19. Januar die zweite von zehn Stationen und erzählt Geschichten und Geheimnisse von Menschen, Dingen und Orten aus der ganzen Welt. Die Reihe blickt mithilfe der Künstlerin Anja Nitz hinter die Kulissen und thematisiert die Arbeitswelten innerhalb der Depoträume. Den Besucherinnen und Besuchern üblicherweise verborgen, setzt sich die Installation so mit dem Prinzip Museum auseinander. 

Öffnungszeiten: Freitags von 14 bis 18 Uhr, Samstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Sächsische Kunst in Berlin

Seit 1992 realisiert der Freistaat Sachsen jedes Jahr Förderankäufe zeitgenössischer Kunst, die einen sächsischen Bezug aufweisen. Wie kein anderes Bundesland fördert und ermutigt der Freistaat somit kontinuierlich das Schaffen in der Region. Der Kunstfonds stellt regelmäßig eine Auswahl der aktuellen Neuerwerbungen in der Landesvertretung des Freistaates in Berlin vor: Ab dem 12. Januar nun die neuen Werke. Die gezeigten Arbeiten spiegeln die sächsische Kunst- und Kunstförderlandschaft wider und bieten ein spezifisches und anspruchsvolles Angebot vor dem Hintergrund des breiten Kulturgeschehens in Berlin.

Schmuck und Skulptur aus Afrika

Bis zum 26. Februar können Masken, Skulpturen, Glasperlen-Figuren, kunsthandwerklichen Erzeugnisse und Schmuckstücke aus verschiedenen Regionen Afrikas im Völkerkundemuseum Herrnhut betrachtet werden. Auch zahlreiche Bücher, Dia-Positive sowie etwa 180 Ansichtskarten aus Afrika gehören zur Sammlung, die die vielfältige kulturelle Entwicklung der jüngeren Vergangenheit in einzelnen Regionen Afrikas erkennbar werden lässt. Im Mai 2016 erhielt das Völkerkundemuseum von Uta und Friedrich Seibt eine rund 500 Objekte umfassende Schenkung, die neben Plastiken und Masken vor allem zahlreiche Schmuckstücke aus Glasperlen umfasst.

Noch bis 15. Januar: Das Paradies auf Erden

Die große Sonderausstellung Das Paradies auf Erden in der Kunsthalle im Lipsiusbau neigt sich ihrem Ende entgegen: Nutzen Sie noch bis 15. Januar die Gelegenheit die einzigartigen Meisterwerke von Bruegel bis Rubens kennenzulernen. Die Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister besitzt mit rund 160 Werken eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen flämischer Landschaftsgemälde. Mit der Sonderausstellung bieten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Einblicke in ein seit drei Jahren bestehendes Forschungsprojekt zur wissenschaftlichen Erschließung des flämischen Gemäldebestandes.

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